Carl-Friedrich-Graumann-Preisträgerinnen und -Preisträger

Aktuelles   

Der nächste C.F. Graumann-Preis wird 2022/2023 verliehen, Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.


Im Jahr 2020 wurde der Carl Friedrich Graumann-Preis für die beste wissenschaftliche Nachwuchsarbeit im Bereich der Umweltpsychologie von der Fachgruppe Umweltpsychologie zum 11. mal vergeben. Das Preisgeld betrug € 500. Für den C.F. Graumann-Preis können Diplom-/Master- oder Bachelorarbeiten eingereicht werden. Beiträge sind sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache willkommen. Inhaltlich sollten sich die Arbeiten mit Umweltpsychologie im weitesten Sinne beschäftigen.


Preisträgerinnen und Preisträger


2018     
Lisa Oswald, Universität Kassel    
Ausgezeichnet für ihre Bachelorarbeit „Wer sich bewegt, bewegt was. Der Zusammenhang zwischen Sport, Naturerleben, Volition und Umweltverhalten“.     


2015     
Alexandra Kibbe, Universität Magdeburg     

Ausgezeichnet für ihren Zeitschriftenartikel (zusammen mit Franz Bogner und Florian Kaiser) „Exploitative vs. appreciative use of nature – Two interpretations of utilization and their relevance for environmental education„.     


2013     
Anja Franzen, Paris-Lodron Universität Salzburg    
Ausgezeichnet für ihre Bachelorarbeit „Navi denkt, FahrerIn lenkt: Aktive vs. semi-passive Ortserfahrung beim Autofahren“     


2011     
Dörte Martens, Eidg. Forschungsanstalt WSL    
Ausgezeichnet für ihren Zeitschriftenartikel (zusammen mit Heinz Gutscher und Nicole Bauer) „Walking in “wild” and “tended” urban forests: The impact on psychological well-being„     


2009     
Katrin Häfner, Friedrich- Schiller-Universität Jena     

Ausgezeichnet für ihre Diplomarbeit „Die Auswirkung von existentieller Bedrohung auf Umweltschutzmotivation“     

Sonja Haustein, Ruhr-Universität Bochum     
Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Personale Determinanten des Mobilitätsverhaltens und der mobilitätsbezogenen Umweltwirkungen“    


2007     
Nina Schwarz, Universität Kassel, Center for Environmental Systems Research     Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Umweltinnovationen und Lebensstile. Eine raumbezogene, empirisch fundierte Multi-Agenten-Simulation“         


2004
Sylvia Harms, Universität Zürich, Psychologisches Institut    
Ausgezeichnet für ihre Dissertation „Vom Routinehandeln zur bewusst-rationalen Wahl zwischen Mobilitätsalternativen: Wann steigen Autobesitzende auf das Car Sharing um?“    


2002     
Immo Fritsche, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Institut für Psychologie     

Ausgezeichnet für seine Dissertation „Die Verhaltensrelevanz von Rechenschaftslegung. Experimentelle Testung der Neutralisationstheorie im Kontext umweltschädigenden Verhaltens“    


2001   
Robert Tobias, Universität Zürich, Psychologisches Institut    
Ausgezeichnet für seine Lizentiatsarbeit „Freiwillig mitmachen beim Langsamfahren? Empirische Untersuchung eines anwendungsorientierten Simulationsmodells kollektiver Aktionen“    


2000     
Marcel Hunecke, Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie     

Ausgezeichnet für seine Dissertation „Ökologische Verantwortung, Lebensstile und Umweltverhalten“