Interessengruppe Positive Psychologie - Mentoringprogramm

Beschreibung:
Im Rahmen eines One-to-One-Mentoringprogramms stehen fachgruppenübergreifend verschiedene Mentor*innen aus der DGPs-Interessensgruppe Positive Psychologie zur Verfügung. Ziel des Programms ist die Förderung der fachlichen, persönlichen und strategischen Kompetenzentwicklung von Masterand*innen, Promovierenden und Post-Doktorand*innen in frühen Karrierephasen in Wissenschaft und Forschung. Das Mentoring unterstützt insbesondere:

  • die wissenschaftliche Profilbildung im Forschungsfeld der Positiven Psychologie,
  • die strategische Karriereplanung innerhalb (und außerhalb) der Wissenschaft,
  • die Reflexion individueller Entwicklungsschritte und beruflicher Ziele
  • sowie – sofern möglich – den Aufbau tragfähiger Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen.

Die besondere Stärke des Programms liegt in seinem fachgruppenübergreifenden Ansatz: Nachwuchswissenschaftler*innen, die zu Themen aus dem Forschungsfeld der Positiven Psychologie arbeiten, können unabhängig von ihrer primären Fachgruppenzugehörigkeit begleitet werden. Sofern mehrere Bewerbungen mit vergleichbarem thematischem Schwerpunkt eingehen, besteht optional die Möglichkeit eines Gruppen-Mentorings (2 - 3 Mentees), um den fachlichen Austausch zusätzlich zu fördern.

Zielgruppe: Das Mentoringprogramm richtet sich fachgruppenübergreifend an Mitglieder der DGPs in wissenschaftlichen Qualifizierungsphasen:

  • Masterand*innen
  • Promovierende
  • Post-Doktorand*innen in frühen Karrierephasen

Voraussetzung ist, dass im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit zu Themen aus dem Forschungsfeld der Positiven Psychologie gearbeitet wird.

Ablauf und Rahmenbedingungen:

1. Bewerbungsphase
Es gibt zweimal jährlich zu festgelegten Terminen die Möglichkeit, sich auf einen Mentoringplatz zu bewerben. Die aktuellen Fristen werden auf der Website bekanntgegeben.

2. Matching-Prozess
Die Auswahl der Mentor*innen erfolgt im Rahmen eines strukturierten Matchingprozesses mit dem Ziel einer möglichst hohen thematischen und karrierebezogenen Passung.

  • Masterand*innen und Promovierende erhalten promovierte Wissenschaftler*innen als Mentor*in.
  • Promovierte Mentees werden von etablierten Wissenschaftler*innen (Professor*innen, Senior-Post-Docs, Nachwuchsgruppenleitungen) betreut.

Im Bewerbungsschreiben können Mentor*innen-Wünsche angegeben werden (unter Berücksichtigung der verfügbaren Mentor*innen und deren Forschungsschwerpunkte). Eine Berücksichtigung der Präferenzen wird angestrebt, kann jedoch nicht garantiert werden.

Gestaltung des Mentorings:
Die konkrete Ausgestaltung des Mentorings wird individuell zwischen Mentor*in und Mentee vereinbart. Die Laufzeit des Mentorings umfasst ein Jahr und beinhaltet in der Regel 3 - 4 Treffen (das Format entspricht individueller Absprache). Die Mentees übernehmen eine aktive Rolle im Prozess. Jedes Treffen ist eigenständig vorzubereiten. Themen, Fragen und Diskussionspunkte sind vorab per E-Mail an den oder die Mentor*in zu senden, um eine strukturierte und zielorientierte Zusammenarbeit zu ermöglichen.

Bewerbung:
Die Bewerbungsphase startet im Wintersemester und die aktuelle Deadline ist der 10.11.2026. Interessierte Mitglieder der DGPs können sich mit einem strukturierten Bewerbungsschreiben per E-Mail an Ricarda Kochems () und Lara Watermann () bewerben. Bitte adressieren Sie Ihre Bewerbung an beide Ansprechpartnerinnen. Das Bewerbungsschreiben sollte die folgenden Informationen und Unterlagen enthalten:

1. Lebenslauf (CV)
Mit Angaben zu Ausbildung, wissenschaftlicher Tätigkeit, Publikationen (sofern vorhanden), Drittmittelprojekten und relevanter Praxiserfahrung.

2. Aktuelle Karrierephase
(z. B. Masterarbeit, frühe Promotionsphase, Abschlussphase der Promotion oder Post-Doc-Phase)

3. Forschungsschwerpunkte
Beschreibung der aktuellen Forschungsprojekte sowie thematische Verortung im Feld der Positiven Psychologie.

4. Karriereziele
Darstellung der kurz-, mittel- und gegebenenfalls langfristigen beruflichen Ziele (sofern bereits konkretisiert). Auch offene Orientierungsfragen können benannt werden.

5. Gewünschte Mentor*innen (optional)
Benennung von ein bis zwei präferierten Mentor*innen unter Berücksichtigung der veröffentlichten Liste, die in Kürze erscheint, sowie eine kurze Begründung der Auswahl.

6. Motivationsschreiben (ca. 1–2 Seiten)
Darlegung:

  • der Motivation für die Teilnahme am Mentoringprogramm,
  • der spezifischen Themen oder Fragestellungen, die im Mentoring bearbeitet werden sollen (z. B. Publikationsstrategie, Drittmittelakquise, internationale Vernetzung, Vereinbarkeit von Wissenschaft und Privatleben oder außeruniversitäre Karriereoptionen),
  • der Erwartungen an die Zusammenarbeit.

Möchten Sie das Mentoringprogramm als Mentor*in unterstützen?
Falls Sie in Wissenschaft oder Forschung tätig sind und Interesse haben, sich als Mentor*in in unserem Programm zu engagieren, freuen wir uns sehr über Ihre Kontaktaufnahme. Interessenbekundungen richten Sie bitte an Ricarda Kochems () und Lara Watermann (). Bitte setzen Sie dabei beide Ansprechpartnerinnen in den Verteiler.