Masterarbeitspreis
Preis für die beste Masterarbeit:
Die Fachgruppe vergibt jährlich einen Preis für die beste Masterarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie. Die Auswahl der zu prämierten Arbeit erfolgt nach folgendem Bewertungsschema. Die Fachgruppenleitung behält sich vor, dieses bei Bedarf anzupassen. Eine DGPs- bzw. Fachgruppenmitgliedschaft stellt keine notwendige Voraussetzung für die Bewerbung dar.
Im Bewerbungszeitraum finden Sie die aktuelle Ausschreibung hier.
Aktuelle und vergangene Preisträger*innen:
2026
Der Preis für die beste Masterarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie wurde 2026 an zwei Absolventinnen verliehen:
- Alena Zimmermann mit der Arbeit "Unpacking Socioeconomic Disparities in Adolescent Snacking: A Longitudinal Analysis of Social Support and Family Cohesion as Mediators". Die Masterarbeit wurde von Dr. Christine Emmer und Prof. Dr. Jutta Mata an der Universität Mannheim betreut.
- Maxine Nawartschi mit der Arbeit "Yearning for Something More: On the Important Role of Boredom for Food Craving in Daily Life". Die Masterarbeit wurde von Prof. Dr. Jens Blechert an der Universität Salzburg betreut.
2025
Der Preis für die beste Masterarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie wurde an Ann-Sophie Schenk verliehen (Titel: "Investigating the Role of Relative Availability of Vegetarian Options and Meat-Free Mondays: Effects on Food Choice, Satisfaction, and Psychological Reactance in a Hypothetical Hospital Setting"). Die Masterarbeit wurde von Prof. Dr. Dohle an der Universität Bonn betreut.
2024
Der Preis für die beste Masterarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie wurde an Larissa Buitkamp verliehen (Titel: "Psychological Effects of Hybrid Closed Loop Systems on Quality of Life in Individuals with Type 1 Diabetes"). Die Masterarbeit wurde von Prof. Dr. Radtke an der Bergischen Universität Wuppertal betreut.
2023
Der Preis für die beste Masterarbeit im Bereich Gesundheitspsychologie wurde an Ksenija Edelinski verliehen (Titel: "Movement: How do acculturative stress and leisure time physical activity affect cultural identity fluctuations?"). Die Masterarbeit wurde von Christine Emmer, M. Sc. und Prof. Dr. Jutta Mata an der Universität Mannheim betreut.