Presse und Öffentlichkeit

Deutscher Psychologie Preis 2021 geht an Prof. Dr. Cornelia Betsch

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Die psychologische Verfassung während der Corona-Pandemie im Blick: Deutscher Psychologie Preis 2021 geht an Prof. Dr. Cornelia Betsch

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Neue Musterweiterbildungsordnung für Psychotherapeut*innen bringt große Herausforderungen mit sich

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Der 38. Deutsche Psychotherapeutentag hat mit großer Mehrheit die Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO) für Psychotherapeut*innen beschlossen. Diese sieht im Kern eine Weiterbildungszeit von fünf Jahren und Mindestzeiten von je zwei Jahren für ambulante und stationäre Weiterbildung vor, um den Fachkundestatus zu erreichen. Unith e.V., die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Fakultätentag Psychologie (FTPs) kritisieren an dieser Entscheidung, dass damit die Anforderungen zum Erreichen des Fachkundestatus im Vergleich zu den aktuell gültigen Regularien (drei Jahre postgraduale…

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Keine Überregulierung der Weiterbildung Psychotherapie: Vier Jahre sind genug! Unterschriftenaktion findet große Unterstützung

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Berlin, 15.04.2021. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Fakultätentag Psychologie (FTPs) unterstützen die Positionen der Studierendenvertretung PsyFaKo und fordern eine Änderung des Entwurfs der Musterweiterbildungsordnung Psychotherapie (MWBO) von fünf Jahren Weiterbildungsdauer hin zu vier Jahren. Bereits jetzt unterstützen annähernd 10.000 Betroffene die Petition zur Änderung der Musterweiterbildungsordnung.

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Mindestanforderungen an Gutachten - Fachverbände und Kammern definieren Standards für Unterbringungen und für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen

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Die Vertreter*innen juristischer, psychologischer, medizinischer und (sozial)pädagogischer Fachverbände, der Bundesrechtsanwalts- und der Bundespsychotherapeutenkammer haben sich auf ‚Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten nach § 1631b BGB (und zur freiheitsentziehenden Unterbringung nach den Landesgesetzen über die Unterbringung psychisch Kranker)‘ geeinigt.

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Wie lässt sich die Corona-Pandemie psychisch bewältigen?

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Gemeinsame Empfehlungen und Angebote von DGPS, BDP, BPTK, LIR und ZPID

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Aktuelle Studie: Psychologie prägt Forschung zu psychischen Störungen und Psychotherapie

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Eine aktuelle Analyse Klinischer Psycholog*innen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) zeigt anhand objektiver Indikatoren den Beitrag der Psychologie an Forschungsleistungen zu psychischen Störungen und deren Behandlung. Die Analyse dokumentiert, dass in Deutschland Forschungsleistungen im Bereich psychischer Störungen mehrheitlich von Psycholog*innen erbracht werden. Auch in der Versorgung psychisch kranker Menschen stellen Psychologische Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen die größte Versorgergruppe dar.

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Baden-Württemberg: Landespolitik gefährdet die Versorgung psychisch Kranker

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Fehlende Finanzierungszusagen der Landesregierung verhindern in Baden-Württemberg die Umsetzung der reformierten Psychologiestudiengänge für die Ausbildung künftiger Psychotherapeut*innen.

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German Reproducibility Network gestartet: Vertrauenswürdigkeit und Transparenz in wissenschaftlicher Forschung fördern

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Acht Hauptakteure für Open Science in Deutschland haben das German Reproducibility Network gegründet. Dieses fachübergreifende Konsortium widmet sich der Förderung von reproduzierbarer und robuster Forschung auf nationaler Ebene. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) ist eines der Gründungsmitglieder.

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DGPs-Stellungnahme zum Maßnahmenkatalog des Kabinettausschusses zur „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“

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Der Kabinettausschuss der Bundesregierung zur „Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus“ hat am 25.11.2020 einen umfassenden Maßnahmenkatalog vorgelegt mit dem Ziel, Rechtsextremismus, Rassismus, Antisemitismus und weitere Phänomene gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit in Deutschland zu bekämpfen. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) bewertet in einer aktuellen Stellungnahme diesen Maßnahmenkatalog: „Wir begrüßen die politische Initiative sowie den beschlossenen Maßnahmenkatalog ausdrücklich. Allerdings sehen wir bei der Konzeption der forschungsbezogenen Maßnahmen und der…

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COVID-19-Pandemie: Gesundheitspolitische Ziele und Maßnahmen aus Sicht der Klinischen Psychologie und Psychotherapie

Pressemitteilung

Die Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) hat aktuelle Studienergebnisse zur Auswirkung der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit und gesundheitspolitische Maßnahmen in einem Positionspapier zusammengefasst, das ab heute im Open-Access-Format in der „Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie“ abgerufen werden kann.

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