Preis für Wissenschaftskommunikation

Mit dem Preis für Wissenschaftskommunikation können Mitglieder der DGPs ausgezeichnet werden, die sich um die Darstellung psychologischer Forschung in den Medien verdient gemacht haben. Berücksichtigt werden Beiträge in Printmedien, Hörfunk, Fernsehen und Internet, sowie (begleitend) auf Social Media-Plattformen wie z. B. X, Instagram oder Tiktok.
Maßgebend für die Vergabe des Preises sind folgende Gesichtspunkte:

  • Inwiefern haben die Arbeiten dazu beigetragen, den empirischen Charakter der Psychologie und ihren Status als Wissenschaft zu verbreiten?
  • Inwieweit ist es gelungen, die enge Verzahnung zwischen Grundlagenforschung und Anwendungsbezügen an konkreten Beispielen interessant darzustellen?

Preisträgerin und Preisträger 2026

Dr. Marie Luise Schreiter und Prof. Dr. Manuel Spitschan

Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik

Tübingen

Dr. Marie Luise Schreiter und Prof. Dr. Manuel Spitschan ist es gelungen durch partizipative Wissenschaftskommunikation psychologisches Wissen und ihren Entstehungsprozess niedrigschwellig auch an unterrepräsentierte Zielpersonen zu vermitteln. Das Projekt hat mit Tiefe, Innovationsgrad und Reichweite Modellcharakter für Wissenschaftskommunikation in der Psychologie.

Die Pressemitteilung steht hier als pdf-Datei zum Download zur Verfügung.

Bildrechte: Max Planck Institut für Biologische Kybernetik / Verena Müller