Die Nachwuchsförderung ist der Fachgruppe ein wichtiges Anliegen: Wir fördern und unterstützen Fachgruppenmitglieder an unterschiedlichen Stationen der wissenschaftlichen Laufbahn mit Angeboten, die sich beispielsweise speziell an studentische Mitglieder oder an (Post-)Doktorandinnen und Doktoranden richten.
Förderung von Veranstaltungsbesuchen für Jungmitglieder
Wir als Fachgruppe Umweltpsychologie möchten allen unseren Jungmitgliedern die Möglichkeit bieten, für die Teilnahme an den Konferenzen ICEP und DGPs eine finanzielle Förderung in Höhe von 500 € pro Person zu beantragen. Wir können voraussichtlich bis zu 3 Konferenzreisen pro Jahr fördern.
Gefördert werden können alle Jungmitglieder unserer Fachgruppe (Studierende bis Jun.-Professor_innen). Das bedeutet, dass die Person entweder bereits Mitglied der Fachgruppe ist oder nach Erhalt eines Förderbescheids die Mitgliedschaft beantragt. Der Antrag ist vor der Tagung einzureichen. Der Fördertopf ist begrenzt. Gehen mehr Anträge ein, als gefördert werden können, werden sie gelost. Eine Person kann nur einmal pro Jahr gefördert werden.
Infos zum Stichtag der nächsten Konferenz (ICEP 2027) folgen.
Der Antrag ist per E-Mail an nicolas.neef@--no-spam--uni-hohenheim.de zu senden.
One-to-One Mentoringprogramm
Seit 2025 hat die Fachgruppe Umweltpsychologie ein One-to-One-Mentoringprogramm für Doktorand/innen ins Leben gerufen. Dieses Programm dient der Unterstützung von Doktorand/innen durch promovierte Wissenschaftler/innen oder Personen aus dem außeruniversitären Umfeld.
Das Programm richtet sich an Mitglieder der Fachgruppe, die sich noch in der Qualifikationsphase (d.h., promovieren) befinden und von bereits Promovierten (PostDocs, Professor/innen) oder in der Praxis arbeitenden Umweltpsycholog/innen unterstützt werden möchten. Dabei ist der Einstieg an jedem Punkt der Dissertation möglich.
Ziele und Benefits für Mentees
- Berufliches und fachliches Netzwerk vergrößern
- Unterstützung bei Karrierefragen und -planung
- Unterstützung zu Themen wie z.B. der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Anregung zu innovativen, neuen Forschungsideen
- Ausarbeitungen gemeinsamer Fragestellungen möglich. Ziel soll jedoch vorrangig die Unterstützung der Promovierenden sein, ihre bereits bestehenden Vorhaben abzuschließen (d.h., das Beraten der Mentees in Bezug auf ihre bereits bestehenden Vorhaben sollte im Fokus stehen)
Ziele und Benefits für Mentor/innen
- Sammeln erster Betreuungserfahrungen, solange Dissertationsbetreuung noch nicht erlaubt/ möglich ist
- Wissen und eigene Erfahrungen in der Wissenschaft weitergeben
- Berufliches und fachliches Netzwerk vergrößern
- Einblick in andere Forschungsfragen; mögliche Kooperationen
Ablauf
Die Vermittlung übernehmen die gewählten Vertreter/innen der Jungmitglieder (Wencke Groeneveld und Nicolas Neef) in der Fachgruppe Umweltpsychologie.
Mentees
Mentees schicken einen Lebenslauf sowie konkrete Vorstellungen (z.B. Forschungs- oder Arbeitsgebiet, Geschlecht, Alter, Karrierestand und/oder geografische Lage der potenziellen Mentor/in, spezifische Person) an Nicolas Neef (nicolas.neef@--no-spam--uni-hohenheim.de) und Wencke Groeneveld (w.groeneveld@--no-spam--rug.nl).
Mentor/innen
Mentor/innen können sich auch per E-Mail an Nicolas Neef (nicolas.neef@--no-spam--uni-hohenheim.de) und Wencke Groeneveld (w.groeneveld@--no-spam--rug.nl) wenden. Eine formlose E-Mail ist ausreichend.
Mentor/innentreffen
- Erstes Treffen eines Tandems, um Erwartungshaltungen zu definieren
- Die Gestaltung der Beziehung bleibt dem Tandem selbst überlassen
- Wir empfehlen eine Frequenz von 2-4 Treffen pro Jahr (digital oder vor Ort)
- Wir empfehlen zunächst, die Dauer der Beziehung auf ein Jahr festzulegen und sie gegebenenfalls zu verlängern. Optimalerweise betreut die/der Mentor/in die gesamte Dauer der Dissertation. Dies ist jedoch keine Pflicht, insbesondere, wenn es keinen Bedarf seitens des Mentees mehr gibt
Abschluss
- Nach Abschluss der Beziehung bitten wir um ein kurzes Feedback an die Jungmitgliedsvertreter/innen der Fachgruppe
Sommerschulen für Doktorand:innen
In unregelmäßigen Abständen organisiert die Fachgruppe in Zusammenarbeit mit Doktorand:innen Sommerschulen.
Mai/Juni 2023 „Summerschool Environmental Psychology“
Veranstaltungsort: Insel Vilm, Deutschland
Juni 2018 „Summerschool Environmental Psychology“
Veranstaltungsort: Insel Vilm, Deutschland
Juni 2016 „Summerschool Environmental Psychology“
Veranstaltungsort: Insel Vilm, Deutschland
September 2013 „Pre-Conference Workshop MPlus“
Veranstaltungsort: OvGU Magdeburg
Referent: Christian Klöckner
Juli 2012 „Summer school on Theories in Environmental and Economic Psychology (STEEP)“
Veranstaltungsort Aarhus, Dänemark
September 2011 „Rasch Scales: Construction & Measurement“
Veranstaltungsort: TU Eindhoven, Niederlande
Organisation: Antal Haans von der TU Eindhoven, Caroline Duvier & Florian
Kaiser von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.
September 2009 „Methoden der Umweltpsychologie: Typenbildung“
Veranstaltungsort: EAWAG, Dübendorf, Schweiz
Organisation: Ines Heinen, Nadine Hansmeier & Jennifer Zielinski von der Ruhr-
Universität Bochum.
September 2007 „Towards Excellent Papers: The Craft of Academic Writing“
Veranstaltungsort: Universität Bayreuth
Organisation: Anja Scheil & Ines Heinen von der Otto-von-Guericke-Universität
Magdeburg.