Prof. Dr. Brigitte Röder, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs) e.V. und Professorin für Biologische Psychologie und Neuropsychologie an der Universität Hamburg wurde für ihre Arbeiten im Bereich der neuronalen Plastizität von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit dem Leibniz-Preis 2014 ausgezeichnet.
„Brigitte Röder zeigt uns, wie anpassungsfähig unser Gehirn ist. Ihre Forschungsergebnisse wirken weit über die Grundlagenforschung hinaus, denn sie tragen entscheidend dazu bei, gezielte Bildungs- und Rehabilitationsprogramme entwickeln zu können. Damit ist ihre Forschung sowohl für die Psychologie als auch für die modernen Lebenswissenschaften wegweisend“, sagt Prof. Dr. Jürgen Margraf, Präsident der DGPs. „Wir freuen uns mit Brigitte Röder sehr über diese Auszeichnung ihrer psychologischen Forschung.“
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