Aktuelle Meldungen

52. DGPs-Kongress: Call for Contributions

Vorstand

Der 52. DGPs-Kongress findet vom 10. bis 15. September 2022 in Hildesheim statt. Ab sofort können bis zum 16. Januar 2022 Beiträge in traditionellen und neuen Formaten eingereicht werden.

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Koalitionsverhandlungen: Forderungen aus Sicht der Psychologie

VorstandPressemitteilungStellungnahme

Berlin, 3.11.2021. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Fakultätentag Psychologie (FTPs) möchten auf folgende dringend erforderliche Änderungen in Gesetzen, Verordnungen und Forschungsförderung hinweisen, die im gemeinsamen Regierungsprogramm Berücksichtigung finden sollten:

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Machtmissbrauch in der Wissenschaft und wissenschaftliches Fehlverhalten - ein strukturelles Problem?

VorstandPressemitteilung

DGPs-Vorstand eröffnet Diskussionsforum

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Forderungen der DGPs zur Bundestagswahl 2021

VorstandPressemitteilungStellungnahme

Dringend erforderliche Änderungen in Gesetzen und Verordnungen: unsere Forderungen an die Politik

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Deutscher Psychologie Preis 2021 geht an Prof. Dr. Cornelia Betsch

VorstandPressemitteilung

Die psychologische Verfassung während der Corona-Pandemie im Blick: Deutscher Psychologie Preis 2021 geht an Prof. Dr. Cornelia Betsch

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Einsicht in und Herausgabe von Testunterlagen: Stellungnahme des Diagnostik- und Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (DGPs/BDP)

Stellungnahme

Die Ergebnisse von Tests werden in zahlreichen Anwendungsbereichen als Beitrag zur Entscheidungsfindung herangezogen. Vor diesem Hintergrund stellen sich häufig die Fragen, ob und in welchem Ausmaß eine getestete Person selbst oder Dritte Einsicht in die Testunterlagen oder in weitere Informationen zum Test erhalten sollten und ob die Testunterlagen an die getestete Person oder Dritte herausgegeben werden sollten. Lesen Sie hier die Stellungnahme des Diagnostik- und Testkuratoriums der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (DTK):

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Neue Musterweiterbildungsordnung für Psychotherapeut*innen bringt große Herausforderungen mit sich

VorstandPressemitteilung

Der 38. Deutsche Psychotherapeutentag hat mit großer Mehrheit die Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO) für Psychotherapeut*innen beschlossen. Diese sieht im Kern eine Weiterbildungszeit von fünf Jahren und Mindestzeiten von je zwei Jahren für ambulante und stationäre Weiterbildung vor, um den Fachkundestatus zu erreichen. Unith e.V., die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Fakultätentag Psychologie (FTPs) kritisieren an dieser Entscheidung, dass damit die Anforderungen zum Erreichen des Fachkundestatus im Vergleich zu den aktuell gültigen Regularien (drei Jahre postgraduale…

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Keine Überregulierung der Weiterbildung Psychotherapie: Vier Jahre sind genug! Unterschriftenaktion findet große Unterstützung

VorstandPressemitteilung

Berlin, 15.04.2021. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) und der Fakultätentag Psychologie (FTPs) unterstützen die Positionen der Studierendenvertretung PsyFaKo und fordern eine Änderung des Entwurfs der Musterweiterbildungsordnung Psychotherapie (MWBO) von fünf Jahren Weiterbildungsdauer hin zu vier Jahren. Bereits jetzt unterstützen annähernd 10.000 Betroffene die Petition zur Änderung der Musterweiterbildungsordnung.

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Videobehandlung in Psychotherapie und Psychiatrie: Das Spektrum der wissenschaftlich fundierten Einsatzmöglichkeiten

Stellungnahme

Der Entwurf für ein Digitale–Versorgung–und–Pflege–Modernisierung–Gesetz (DVPMG) behandelt auch die Grundlage zur Videobehandlung für die Zeit nach den Sonderregelungen aufgrund der COVID-19 Pandemie. In einem Policy Brief der gemeinsamen Task Force der DGPs mit der DGPPN wird dargelegt, dass die Wirksamkeit der Psychotherapie über Videokonferenztechnik mit der Psychotherapie im Präsenzformat vergleichbar ist. Das Wichtigste auf einen Blick Im Rahmen der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung und der Kontaktbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie rückt die Erbringung von…

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Mindestanforderungen an Gutachten - Fachverbände und Kammern definieren Standards für Unterbringungen und für freiheitsentziehende Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen

VorstandPressemitteilung

Die Vertreter*innen juristischer, psychologischer, medizinischer und (sozial)pädagogischer Fachverbände, der Bundesrechtsanwalts- und der Bundespsychotherapeutenkammer haben sich auf ‚Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten nach § 1631b BGB (und zur freiheitsentziehenden Unterbringung nach den Landesgesetzen über die Unterbringung psychisch Kranker)‘ geeinigt.

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