Michael Bosnjak löst Professor Dr. Günter Krampen ab, der das Institut seit 2004 leitete. Unter seiner Führung entstanden wichtige neue Infrastrukturangebote des ZPID auf europäischer und internationaler Ebene, und es wurde ein neuer Forschungsbereich etabliert. Die Größe des Instituts hat sich seit 2004 nahezu verdoppelt. Das ZPID wechselte zudem seine Gesellschaftsform und wurde im Jahr 2013 von einer zentralen Einrichtung der Universität Trier zu einer rechtlich selbständigen Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz.
"Ich freue mich sehr, gemeinsam mit allen Mitarbeitern das ZPID als Universalanbieter für forschungsbasierte Infrastrukturbedarfe in der Psychologie und benachbarter Disziplinen weiterentwickeln zu dürfen“, sagt Michael Bosnjak. Das übergeordnete Ziel sei, transparente und replizierbare Forschung zu ermöglichen. „Dementsprechend werden wir in Ergänzung zu den bisherigen Kernkompetenzen des ZPID in den Bereichen Informationsversorgung und Dokumentation neue Open-Science-Angebote für die Profession entwickeln."
Die ausführliche Mitteilung des ZPID kann hier abgerufen werden:
