Der Gustav A. Lienert-Preis wird alle zwei Jahre von der Fachgruppe Methoden und Evaluation der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e. V. für herausragende Arbeiten im Bereich der Methoden- und Evaluationsforschung ausgeschrieben. Ziel dieses Preises ist die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf diesem Gebiet.
Die Ausschreibung richtet sich im wesentlichen an Jungwissenschaftlerinnen und Jungwissenschaftler, aber auch an noch nicht endgültig etablierte andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hiermit ermutigt werden, ihre Dissertation nach abgeschlossenem Begutachtungsverfahren oder einen hervorragenden innovativen Fachartikel, der bereits zur Veröffentlichung angenommen wurde, zusammen mit Lebenslauf und Schriftenverzeichnis in dreifacher Ausfertigung bei der Fachgruppenleitung einzureichen.
Die Jurorengruppe setzt sich aus Prof. Dr. Andreas Klein, Prof. Dr. Jürgen Rost und Prof. Dr. Karl Schweizer zusammen.
Der Preis ist mit 1500 EUR dotiert und wird auf der Tagung der Fachgruppe 2003 in Wien verliehen. Der Preisträger oder die Preisträgerin wird zu einem Vortrag auf der Fachgruppentagung eingeladen.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2003 an den Sprecher der Fachgruppe, Prof. Dr. Helfried Moosbrugger, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Institut für Psychologie, Mertonstr. 17. 60054 Frankfurt am Main, zu richten.
