Der RatSWD berät die Bundesregierung und die Regierungen der Länder zu forschungsstrategischen Fragen zur Weiterentwicklung der Infrastruktur der empirischen Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften. Er wurde 2004 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit der Zielsetzung eingerichtet, die Forschungsdateninfrastruktur für die empirische Forschung nachhaltig zu verbessern und somit zu ihrer internationalen Wettbewerbsfähigkeit beizutragen.
Für die anstehende Berufungsperiode standen 18 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Sozial-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften zur Wahl. Wahlberechtigt waren 3512 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen und wissenschaftlichen Forschungsinstitutionen, die sich zuvor in das Wählerverzeichnis haben eintragen lassen. Mit 3001 Wählerinnen und Wählern lag die Wahlbeteiligung bei 85,4 %.
Die Pressemitteilung des RatSWD kann hier abgerufen werden: <link https: www.ratswd.de pressemitteilung>www.ratswd.de/pressemitteilung/09022017
