"Siebzig Jahre nach Kriegsende wollten wir eine Lücke in der Geschichtsforschung zur deutschen Psychologie auffüllen“, sagt Uwe Wolfradt. „Mit unserem Buch wollen wir eine Erinnerungskultur etablieren, die es erlaubt, kritisch darauf zu schauen, wie sich die wissenschaftliche Psychologie durch den Nationalsozialismus verändert hat.“
Der Vorstand der DGPs lädt alle Interessierten sehr herzlich zur Lesung ein.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer:
