Der Förderpreis der Fachgruppe wurde in diesem Jahr an Sarah Danböck verliehen – für ihre exzellente Arbeit „Acute dissociation as part of the defense cascade: Associations with behavioral, autonomic, and experiential threat responses in posttraumatic stress disorder“, veröffentlicht im Journal of Psychopathology and Clinical Science.
Auch die eingereichten Poster überzeugten durch hohe wissenschaftliche Qualität. Die Posterpreise 2025 gingen an:
Louisa Engelskirchen für „Sozialer Ausschluss und Emotionsregulation: Eine experimentelle Studie mit dem Ostrazismus Online Paradigma bei jungen Menschen“,
Svenja Nadler für „Einsamkeit in Endlosschleife: Individuelle Mechanismen von Einsamkeit, repetitivem negativem Denken & Affekt im Alltag“,
Daniel Badeja für „The Worry Gallery: Feasibility Trial of an Anxiety Induction Method Applying Generative Artificial Intelligence and Mixed Reality“.
Im Rahmen der JuMi-AG „Betreuer:innenpreis“ wurden zudem Auszeichnungen für herausragende Promotionsbetreuung verliehen. Den ersten Platz in der Kategorie W2- und W3-Professor:innen erhielt Inken Höller (Charlotte Fresenius Hochschule). Martina Zemp (Universität Wien) und Andre Pittig (Universität Göttingen) belegten die Plätze zwei und drei.
Die Nachwuchs-Betreuer:innenpreise für Postdocs und W1-Professor:innen gingen an:
Michael Odenwald (Universität Konstanz, Platz 1),
Julia Martini (Technische Universität Dresden, Platz 2),
Katharina Förster (Technische Universität Dresden, Platz 3).
Wir gratulieren allen Preisträger:innen herzlich zu ihren beeindruckenden Leistungen und ihrem Engagement für die Wissenschaft!
