Ausschreibungen der DGPs anlässlich des Kongresses in Bochum 2014

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Ausschreibungen der DGPs anlässlich des Kongresses in Bochum 2014

Vorstand

Alle zwei Jahre verleiht die Deutsche Gesellschaft für Psychologie anlässlich ihres Kongresses Preise und Ehrungen für herausragende wissenschaftliche Leistungen und Verdienste für die Psychologie. Neben der Verleihung der Preise ernennt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie anlässlich ihres Kongresses Ehrenmitglieder.

1     Ausschreibung: Ehrung des wissenschaftlichen Lebenswerks 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie die Ehrung für das Wissenschaftliche Lebenswerk aus. Mit dieser Ehrung sollen angesehene Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gewürdigt werden, deren wissenschaftliches Werk und deren wissenschaftliche Aktivitäten Forschung und Lehre im Fach Psychologie über einen langen Zeitraum hinweg nachhaltig beeinflusst haben und weiterhin noch beeinflussen. Die Bedeutung des wissenschaftlichen Lebenswerkes sollte sich unter anderem an dem Einfluss zeigen, den es auf die Wissenschaftler/innen der nächsten Generation hat. Weiter sollte das Werk für die Belange der Öffentlichkeit und der Gesellschaft bedeutsam sein. Zugleich würdigt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie damit die wissenschaftlichen Leistungen, die als Markierungspunkte in der Geschichte der Psychologie gelten können.

Nominierungen: Wir bitten die Mitglieder der DGPs, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Die vorgeschlagenen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sollen in der Regel Mitglieder der DGPs sein. Nominierungen sind zusammen mit einer ausführlichen Begründung bis zum 15. Januar 2014 zu richten an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Urs Baumann, Bräumühlweg 46, A-5101-Bergheim. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

 

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen auch in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Baumann (<link>urs.baumann@sbg.ac.at) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Die Ehrung wird vom Vorstand der DGPs aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen.

2     Ausschreibung der Wilhelm-Wundt-Medaille 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie die Wilhelm-Wundt-Medaille für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Fach Psychologie aus. Diese Auszeichnung wird an aktive Forscherpersönlichkeiten vergeben, die durch bedeutende Arbeiten in der empirischen-psychologischen Grundlagenforschung höchste fachliche Anerkennung erfahren. Mit der Verleihung der Wilhelm-Wundt-Medaille ist die Ehrenmitgliedschaft in der Deutschen Gesellschaft für Psychologie verbunden.

Mit dieser Auszeichnung sollen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen geehrt werden, deren empirische Arbeiten ein Forschungsprogramm repräsentieren, das innovative Ansätze und Problemlösungen in der psychologischen Grundlagenforschung verfolgt, das maßgeblichen Einfluss auf ein Forschungsgebiet der Psychologie hat und das nationale wie internationale fachliche Anerkennung findet.

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Nominiert werden können in der Regel nur Mitglieder der DGPs. Bitte senden Sie das Nominierungsschreiben zusammen mit einer ausführlichen Begründung bis zum 15. Januar 2014 an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Edgar Erdfelder, Lehrstuhl Psychologie III, Universität Mannheim, Schloss Ehrenhof Ost, 68131 Mannheim. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Erdfelder (<link>erdfelder@psychologie.uni-mannheim.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Die Wilhelm-Wundt-Medaille wird vom Vorstand der DGPs aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen.

3     Ausschreibung des Charlotte- und Karl-Bühler-Preises 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum verleiht die Deutsche Gesellschaft für Psychologie zum achten Mal den Charlotte- und Karl-Bühler-Preis. Damit sollen jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, deren wissenschaftliches Werk den Rang eines Forschungsprogramms erreicht hat, das bereits ein Forschungsgebiet der Psychologie beeinflusst und möglicherweise Auswirkungen auf Nachbargebiete gezeigt hat. Ausgezeichnet werden soll ein noch in der Entwicklung befindliches Programm. Der Preis, der alle zwei Jahre einmal verliehen wird, hat zum Ziel, Geleistetes zu honorieren und Anreiz für weitere hervorragende Arbeiten zu sein. Er ist mit 1000,- Euro dotiert.

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Nominiert werden können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die zum Zeitpunkt der Preisvergabe nicht älter als 45 Jahre sind und in der Regel Mitglieder der DGPs sein sollten. Die Nominierung soll mit einer ausführlichen Begründung im Hinblick auf die Qualifikation des wissenschaftlichen Werks als Forschungsprogramm versehen sein. Beigefügt sein sollen die üblichen Unterlagen wie Lebenslauf, Schriftenverzeichnis sowie die Auswahl der fünf für das Forschungsprogramm bedeutendsten Publikationen. Selbstnominierungen sind möglich. Alle Unterlagen sind bis zum 15. Januar 2014 zu richten an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Kurt Hahlweg, Technische Universität Braunschweig, Institut für Psychologie, Humboldtstraße 33, D-38106 Braunschweig. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Hahlweg (<link>k.hahlweg@tu-braunschweig.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

 

Auswahl: Der Charlotte- und Karl-Bühler-Preis wird vom Vorstand der DGPs aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen.

4     Ausschreibung des Heinz-Heckhausen-Jungwissenschaftlerpreises 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum schreibt die schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie den Heinz-Heckhausen-Jungwissenschaftlerpreis aus. Prämiert wird eine Dissertation im Hauptfach Psychologie, die von der Preisträgerin bzw. dem Preisträger in einem Vortrag auf dem Kongress vorgestellt werden soll. Der Preis ist mit 1000,- Euro dotiert.

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Nominiert werden können in der Regel nur Mitglieder der DGPs. Selbstnominierungen sind ebenso willkommen wie Fremdnominierungen. Bewerbungen sind möglich durch und für Personen der Jahrgänge 1981 und jünger (Hinweis: Wehr- und Ersatzdienstzeiten oder Elternzeiten, die zu einer Verzögerung der wissenschaftliche Karriere geführt haben, können auf Antrag angerechnet werden. Eine schriftliche Begründung ist den Nominierungsunterlagen hinzuzufügen.)

Die mündliche Prüfung im Rahmen des Promotionsverfahrens muss bis zum Ende der Nominierungsfrist mit Erfolg abgelegt sein.

Dem Nominierungsschreiben, das die Anschrift der bzw. des Nominierten enthalten muss, sollen folgende Unterlagen beigefügt sein: 4 Exemplare der Dissertation, 4 Kopien der Promotionsurkunde (ersatzweise eine Bestätigung, dass die mündliche Prüfung mit Erfolg abgelegt wurde), ein kurzer Lebenslauf der bzw. des Nominierten (in vierfacher Ausfertigung).

Senden Sie bitte alle Unterlagen bis zum 15. Januar 2014 an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Peter Borkenau, Department of Psychology. Martin-Luther University Halle-Wittenberg, 06099 Halle. Bitte senden Sie eine Kopie der Unterlagen an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen auch in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Borkenau (<link>peter.borkenau@psych.uni-halle.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Der Heinz-Heckhausen-Jungwissenschaftlerpreis wird vom Vorstand der DGPs aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen, die sich in ihrer Arbeit auch auf externe Gutachten stützt.

5     Ausschreibung des Preises für Wissenschaftspublizistik 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum verleiht die Deutsche Gesellschaft für Psychologie zum 15. Mal den Preis für Wissenschaftspublizistik an eine Journalistin oder einen Journalisten, die/der sich um die Darstellung psychologischer Forschung in den Medien verdient gemacht hat. Berücksichtigt werden Beiträge in Printmedien, im Hörfunk und im Fernsehen. Maßgebend für die Vergabe des Preises sind folgende Gesichtspunkte:

Inwiefern haben die Arbeiten dazu beigetragen, den empirischen Charakter der Psychologie und ihren Status als Wissenschaft zu verbreiten?

Inwieweit ist es gelungen, die enge Verzahnung zwischen Grundlagenforschung und Anwendungsbezügen an konkreten Beispielen interessant darzustellen?

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Bewerbungen und Vorschläge mit aussagekräftigen Unterlagen sind bis zum 15. Januar 2014 zu richten an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Werner Greve, Universität Hildesheim, Institut für Psychologie, Marienburger Platz 22, 31141 Hildesheim. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Greve (<link>wgreve@uni-hildesheim.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Der Preis für Wissenschaftspublizistik wird vom Vorstand der DGPs aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen.

6     Ausschreibung des Förderpreises Psychologie 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum schreibt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie zum fünften Mal den Förderpreis Psychologie aus. Der Förderpreis Psychologie wird an Privatpersonen, Unternehmen, Verbände, Organisationen des öffentlichen Lebens verliehen, die in besonderer Weise durch ihr Engagement zur Förderung von Forschung und Lehre im Fach Psychologie beigetragen haben.

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Bewerbungen und Vorschläge mit aussagekräftigen Unterlagen sind bis zum 15. Januar 2014 zu richten an den Vorsitzenden der Jury, Professor Dr. Hans-Ulrich Wittchen, Technische Universität Dresden, Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Chemnitzer Str. 46, D-01187 Dresden. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Wittchen (<link>wittchen@psychologie.tu-dresden.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Der Preis wird vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychologie aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury verliehen

7     Ausschreibung des Franz-Emanuel-Weinert-Preises 2014

Anlässlich des 49. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bochum verleiht die Deutsche Gesellschaft für Psychologie zum siebten Mal den Franz-Emanuel-Weinert-Preis. Damit sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die im Bereich der Psychologie hervorragende Forschung betrieben und diese Arbeit der Öffentlichkeit erfolgreich näher gebracht haben. Der Preis soll demnach an solche Forscherinnen und Forscher gehen, die mit ihrer psychologischen Arbeit dem öffentlichen Interesse in besonderer Weise gedient haben. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie würdigt damit exzellente wissenschaftliche Leistungen, die den großen Stellenwert der Forschungsarbeiten unseres Faches für die fundierte Behandlung gesamtgesellschaftlich relevanter Probleme dokumentiert.

Nominierungen: Die Mitglieder der DGPs werden gebeten, Nominierungen für diesen Preis auszusprechen. Die vorgeschlagenen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sollen in der Regel Mitglieder der DGPs sein. Die Nominierungen sind zusammen mit ausführlichen Begründungen bis zum 15. Januar 2014 zu richten an den Vorsitzenden der Jury, Herrn Prof. Dr. Manfred Schmitt, Fachbereich 8 – Psychologie, Universität Koblenz-Landau, Fortstr. 7, 76829 Landau. Bitte senden Sie eine Kopie an den Schriftführer der DGPs, Herrn Prof. Dr. Roland Deutsch, Technische Universität Dresden, Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Psychologie, Zellescher Weg 17, D-01069 Dresden.

Zur Erleichterung unserer Arbeit bitten wir Sie zudem, alle Unterlagen in elektronischer Form (pdf) bei Herrn Prof. Schmitt (<link>schmittm@uni-landau.de) und Herrn Prof. Deutsch (<link>roland.deutsch@tu-dresden.de) einzureichen.

Auswahl: Die Ehrung wird vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychologie aufgrund eines Vorschlags der von ihr eingesetzten Jury ausgesprochen.