Aus den Ergebnissen einer Umfrage unter allen Psychologischen Instituten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Einrichtung von Bachelor- und Masterstudiengängen in Psychologie zeichnet sich ab, dass auf lange Jahre hin eine parallele Ausbildung in der Psychologie erfolgen wird. Dieses hat gegenwärtig kaum absehbare Folgen im Hinblick auf die Interessen der Studierenden, möglichen Wechseln zwischen den Studiengängen und Ausbildungsstätten und natürlich die Diskussion im Fach selbst.
Der Bachelor-Studiengang Psychologie wird ab dem WS 2007/08 an den Universitäten Aachen, FU Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Darmstadt, Düsseldorf, Erlangen-Nürnberg, Freiburg, Gießen, Göttingen, Halle-Wittenberg, Hamburg, Heidelberg, Jena, Konstanz, Köln, Leipzig, Lüneburg, Magdeburg, Mannheim, Münster und Wuppertal sowie in Basel, Bern, Fribourg, Genf, Neuchâtel (BA), Lausanne und Salzburg angeboten. Die Universitäten Bamberg, FU und HU Berlin, Dresden, Frankfurt/M., Gießen, Greifswald, Heidelberg, Jena, Kiel, Koblenz-Landau, Konstanz, Mainz, Marburg, München, Osnabrück, Potsdam, Regensburg, Saarbrücken, Trier, Tübingen und Würzburg bieten noch den Diplomstudiengang Psychologie an.
Zum WS 2008/09 wird die Umstellung auf konsekutive Bachelor- und Masterstudiengänge voraussichtlich in Bamberg, Dresden, Frankfurt/M., Greifswald, Mainz, München, Osnabrück, Trier, Graz, Innsbruck, Klagenfurt und Wien stattfinden. In Marburg, Kiel und HU Berlin erfolgt der Wechsel (frühestens) zum WS 2009, in Tübingen voraussichtlich 2010.
Aktueller Überblick der Bachelor/Master-Einführungen
