Innerhalb der DGPs werden von mehreren Fachgruppen gemeinsam sogenannte „übergreifende Interessengruppen“ initiiert. Diese bündeln Expertise aus unterschiedlichen Disziplinen und Fachrichtungen der Psychologie, um ein aktuelles, gesamtgesellschaftlich relevantes Thema zu behandeln. Ziel ist es, wissenschaftliches Wissen systematisch zusammenzuführen, für Politik und Gesellschaft aufzubereiten und – je nach Fragestellung – konkrete Empfehlungen oder Kommunikationsangebote zu entwickeln. Dabei kann es – wie etwa in der Interessengruppe PsyComm – auch um die Entwicklung und Förderung der Wissenschaftskommunikation zu psychologischen Themen gehen.