Ehrung für das Wissenschaftliche Lebenswerk

Mit dieser Ehrung werden angesehene Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gewürdigt, deren wissenschaftliches Werk und deren wissenschaftliche Aktivitäten Forschung und Lehre im Fach Psychologie über einen langen Zeitraum hinweg nachhaltig beeinflusst haben und weiterhin noch beeinflussen. Die Bedeutung des wissenschaftlichen Lebenswerkes sollte sich unter anderem an dem Einfluss zeigen, den es auf die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der nächsten Generation hat. Weiter sollte das Werk für die Belange der Öffentlichkeit und der Gesellschaft bedeutsam sein. Zugleich würdigt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie damit die wissenschaftlichen Leistungen, die als Markierungspunkte in der Geschichte der Psychologie gelten können.

Preisträger 2020

Prof. Dr. Andrea Abele-Brehm

Sozialpsychologie

Erlangen

Professorin Dr. Andrea Abele-Brehm hat mit ihren bahnbrechenden Arbeiten in verschiedenen Feldern der Sozial- und Organisationspsychologie international hohe Anerkennung erfahren und mit ihrer Expertise entscheidende Impulse für die Weiterentwicklung des Fachs Psychologie gegeben.

Laudatio für Andrea Abele-Brehm (pdf-Datei zum Download).

Foto: privat

Prof. Dr. Reinhold Kliegl

Allgemeine Psychologie

Potsdam

Mit Professor Dr. Reinhold Kliegl wird ein weltweit hochangesehener Wissenschaftler ausgezeichnet, dessen Oeuvre in mehreren Teilgebieten der Psychologie, insbesondere der Entwicklungspsychologie, der kognitiven Psychologie sowie der Methodenlehre, hohe Anerkennung erfährt.

Laudatio für Reinhold Kliegl (pdf-Dateii zum Download)

Foto: Foto-Utech, Potsdam

Frühere Preisträgerinnen und Preisträger

  • 2018 Prof. Dr. Sabine Sonnentag und Prof. Dr. Reinhard Pekrun
  • 2016 Prof. Dr. Michael Frese und Prof. Dr. Brigitte Rockstroh
  • 2014 Prof. Dr. Herta Flor und Prof. Dr. Heidi Keller
  • 2012 Prof. Dr. Julius Kuhl und Prof. Dr. Frank Rösler
  • 2010 Prof. Dr. Wolfgang Stroebe
  • 2008: Prof. Dr. Klaus Scherer
  • 2006: Prof. Dr. Theo Herrmann
  • 2004: Prof. Dr. Paul Baltes und Prof. Dr. Carl-Friedrich Graumann
  • 2002: Prof. Dr. Frederick H. Kanfer und Prof. Dr. Walter Kintsch
  • 2001: Prof. Friedhart Klix, Prof. Gustav A. Lienert und Prof. Dr. Hans Thomae