Herzlich willkommen ...
... auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Psychologie e.V.!
Kaum eine Wissenschaft hat so viel mit dem Leben zu tun. Kaum eine befasst sich auf so breitem Spektrum mit allem, was Menschen bewegt: von frühkindlicher Entwicklung bis zu den Herausforderungen im Alter, von den Chancen, die Gesundheit zu erhalten, bis zur Behandlung psychischer Krankheit - die rund 3000 Mitglieder der DGPs erforschen das Erleben und Verhalten des Menschen. Sie publizieren, lehren und beziehen Stellung in der Welt der Universitäten, in der Forschung, der Politik und im Alltag.
Richtige Ernährung hilft Patienten mit Herzschwäche
Neue Studie zeigt: Wer an fortgeschrittener Herzinsuffizienz leidet, sollte Salz vermeiden und viele ungesättigte Fettsäuren zu sich nehmen
Zweiter Humboldt-Professor an der RUB
Herausragender Erfolg für Bochumer Psychologie - Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt höchstdotierten internationalen Forschungspreis Deutschlands
Neuer Vorstand gewählt: Jürgen Margraf ist neuer Präsident der DGPs
Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs) hat den Bochumer Prof. Dr. Jürgen Margraf zu ihrem neuen Präsidenten und Nachfolger von Prof. Dr. Peter A. Frensch gewählt. Neue Vizepräsidentin wurde Prof. Dr. Andrea Abele-Brehm von der Universität Erlangen-Nürnberg. Als zweiter Vizepräsident wurde Prof. Dr. Gerhard Stemmler von der Philipps-Universität Marburg im Amt bestätigt.
Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs) ehrt herausragende Wissenschaftler
Auf der heute beginnenden größten Konferenz der in Deutschland, Österreich und der Schweiz forschenden und lehrenden Psychologinnen und Psychologen, zeichnete der Präsident der DGPs, Prof. Dr. Peter A.Frensch, führende Wissenschaftler für Ihre Forschungsarbeiten aus. Am Vormittag vergab er im vollbesetzten Audimax der Universität Bielefeld Preise an international erfolgreiche Forscher und Nachwuchswissenschaftler, die wesentliche Impulse für die Psychologie gesetzt haben.
"Wir haben heute Wissenschaftler geehrt, die wichtige Beiträge zur psychologischen Forschung geleistet haben," so der Präsident der DGPs, Prof. Dr. Peter A. Frensch. "Sie beschäftigen sich beispielsweise mit der Frage, was den Menschen motiviert; sie fragen, wann Stress krank macht und erforschen wie das Gedächtnis funktioniert," so Frensch weiter.
Der Kongress der DGPs findet alle zwei Jahre statt. Noch bis zum Donnerstag geben die Wissenschaftler in über 2100 Beiträgen einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Forschung auf allen Feldern der Psychologie und angrenzenden Disziplinen. Im Programm des fünftägigen Kongresses finden sich alle drängenden Themen unserer Zeit. Die Spannbreite der Vorträge, Workshops und Keynotes reicht von der klassischen psychischen Gesundheit über die Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind, bis hin zur Frage auf welchen Grundlagen wir tagtäglich unsere Entscheidungen treffen.






