Mitteilungsdetail

Wie lässt sich die Corona-Pandemie psychisch bewältigen?

19.03.2021

Gemeinsame Empfehlungen und Angebote von DGPS, BDP, BPTK, LIR und ZPID

Angebote zur psychischen Bewältigung der COVID-19 Pandemie

Bis heute zeigt sich, dass Verhaltensmaßnahmen zentral für die Eindämmung der Pandemie sind. Deshalb steht die Psychologie als Wissenschaft vom Erleben und Verhalten von Menschen ganz besonders in der Verantwortung, ihre Erkenntnisse und Beratungs- sowie Unterstützungsangebote zur Eindämmung der Pandemie und zur Bewältigung ihrer psychischen Folgen einzubringen.
Dieser Verantwortung kommen die Psychologie, die Psychotherapie und die Resilienzforschung in Forschung und Praxis nach, indem inzwischen aussagekräftige Befunde zur Entwicklung der Belastungssituation der Bevölkerung und vielfältige Angebote zur psychologischen Unterstützung erarbeitet wurden. 

Die gemeinsame Erklärung wurden von den folgenden Institutionen erarbeitet:

Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP)
Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK)
Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. (DGPs)
Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR)
Leibniz-Institut für Psychologie (ZPID)

 

Die Erklärung kann hier abgerufen werden:

Stellungnahme_2021_OEffentlichkeit.pdf
Stellungnahme_2021_Politik_und_Medien.pdf

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