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Preisträgerinnen und Preisträger 2018

14.09.2018

Am kommenden Montag, dem 17. September 2018, ist es wieder soweit: Der DGPs-Kongress öffnet seine Türen, und auch in diesem Jahr verleiht die DGPs wieder Preise und Ehrungen für herausragende wissenschaftliche Leistungen und Verdienste für die Psychologie. Der Vorstand der DGPs gratuliert allen Würdenträgerinnen und Würdenträgern sehr herzlich!

Wir stellen vor: Unsere diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger

Ehrung für das Wissenschaftliche Lebenswerk

Prof. Dr. Sabine Sonnentag | Universität Mannheim

Sabine Sonnentags vielfältige Arbeiten, etwa zu Erholungsprozessen nach der Arbeit, sind weltweit einflussreich. Mit einem bahnbrechenden und breiten Methodenmix hat sie sich um die Forschung zum Leistungsverhalten sowie zu den Themen Expertise, Proaktivität und zur Theorie der Performanz in herausragender Weise verdient gemacht.

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Prof. Dr. Reinhard Pekrun | Ludwig-Maximilians-Universität München

Professor Pekrun hat mit seinen bahnbrechenden Forschungsleistungen sowie seinem Engagement in Wissenschaftsmanagement, Politikberatung und Öffentlichkeitsarbeit entscheidend zum internationalen Ansehen der deutschen Psychologie beigetragen. Seine wissenschaftlichen Leistungen stellen einen Markierungspunkt in der Geschichte der Psychologie dar.

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Wilhelm Wundt-Medaille

Prof. Dr. Dr. h.c. Angela D. Friederici | Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften

Mit Angela Friederici wird eine weltweit hochangesehene Wissenschaftlerin zur Neurokognition der Sprache ausgezeichnet. Ihre Forschung führte zur Formulierung ihrer einflussreichen Theorie der Sprachverarbeitung und der Entstehung und Entwicklung der zugehörigen neurobiologischen Netzwerke.

(Foto: @bettinaflitner.de)

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Charlotte und Karl Bühler-Preis

Prof. Benjamin E. Hilbig, Ph. D. | Universität Koblenz-Landau

Die DGPs verleiht den Charlotte und Karl Bühler-Preis 2018 an Benjamin Hilbig für seine herausragenden Forschungsleistungen auf den Gebieten der Urteils- und Entscheidungsforschung, der Differentiellen Psychologie sowie der mathematischen Modellierung psychologischer Prozesse.

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Heinz Heckhausen-Preis 2018

Dr. Annika Clamor | Universität Hamburg

Annika Clamor wird geehrt für ihre herausragende Forschungsarbeit zum Einfluss von psychophysiologischem Stress auf die Entstehung und Prävention psychotischer Symptomatik, die sich durch die Kombination aus experimenteller Grundlagenarbeit, der Ableitung in praktisch-klinische Interventionsstrategien sowie herausragender Methodenvielfalt auszeichnet.

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Dr. Daniel Heck | Universität Mannheim

Daniel Heck wird geehrt für seine herausragenden Leistungen im Bereich psychologischer Methoden, die er nicht nur rigoros anwendet, sondern auch durch seine Forschungsleistung umfangreich weiterentwickelt, darunter besonders zu erwähnen das Multinominal Processing Tree Model in der Kognitionspsychologie.

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Preis für Wissenschaftspublizistik

Gert Scobel

Gert Scobel hat herausragend dazu beigetragen, Ergebnisse der wissenschaftlichen Psychologie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es gelang ihm in besonderer Weise, Einblicke in den empirischen Forschungsprozess zu kommunizieren sowie psychologische Erkenntnisse in einen breiten interdisziplinären Kontext zu stellen.

(Foto: ZDF/Jana Kay)

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Förderpreis Psychologie

Die Herausgeberinnen und Herausgeber von In-Mind Deutschland

Dem Team von In-Mind Deutschland gelingt es in außerordentlich professioneller Weise, psychologische Forschung niveauvoll, anschaulich und unterhaltsam für ein breites Publikum aufzuarbeiten. In-Mind ist damit ein leuchtendes Beispiel für gelungene Wissenschaftskommunikation.

(Foto links (1/4): Maartje Schreuder)

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Franz Emanuel Weinert-Preis

Prof. Dr. Elsbeth Stern | ETH Zürich

Professorin Elsbeth Stern wird geehrt für ihre herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der Forschung zum Lehren und Lernen und für ihre engagierte Vermittlung dieser Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit und in interdisziplinären universitären Kontexten, sowie für ihr Engagement in der Umsetzung von Forschungsergebnissen im schulischen Unterricht.

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Martin Irle-Preis

Prof. Dr. Manfred Schmitt | Universität Koblenz-Landau

Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist Manfred Schmitts persönliche Mission. Sein Mentoring erfolgt auf Augenhöhe und wird als wertschätzend, offen, interessiert, konstruktiv und großzügig erlebt. Besonders geschätzt werden seine inhaltliche und methodische Breite und Exzellenz.

(Foto: Jakob Schmitt)

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