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Termine für Konferenzen und Tagungen in 2020/21

Das Jahr 2020 (wohl auch 2021) wird durch die Corona-Krise natürlich stark beeinflusst. Die meisten Konferenzen und Tagungen sind daher abgesagt und finden voraussichtlich 2021 (oder 2022?) statt.

  • Die Tagung der DGPs in Wien (13.-17. September 2020) wurde ganz abgesagt, Details zum weiteren Verfahren sollen folgen.
  • Die 25. Forensische Frühjahrstagung in Dresden wurde verschoben auf 2022. Thema: "Theorie und Praxis der Forensischen Psychopathologie - zum 100. Geburtstag von Werner Janzarik (1920-2019)".
  • Die 24. Berliner Junitagung wurde verschoben auf den 17. September 2021. Thema: "Die erheblich verminderte Schuldfähigkeit § 21 StGB – Wie lässt sie sich erfahrungswissenschaftlich begründen?" Die Veranstaltung wird als Hybridveranstaltung stattfinden, d.h. vor Ort in Berlin und Online.
  • Die IATSO in Frankfurt wurde auf den 24.-27. August 2021 verschoben (s. www.iatso.org).
  • Die Planungen laufen auf jeden Fall für die Fachgruppentagung Rechtspsychologie (22.-24.9.2021).
  • Außerdem lädt Prof. Dr. Thomas Bliesner zur 17. Wissenschaftliche Fachtagung der Kriminologischen Gesellschaft nach Hannover (2.-4.9.2021; nähere Infos unter https://kfn.de/krimG21).
  • Der 24. Familiengerichtstag in Brühl findet vom 13.-16. Oktober 2021 statt.
  • Die EAPL trifft sich erst im Jahr 2022 in Rumänien (Cluj-Napoca), wobei der genaue Termin noch aussteht. Nähere Infos und Links zu allen Veranstaltungen finden Sie auf der Seite "Termine".

Nachwuchsförderpreise im Rahmen der 18. Fachgruppentagung in Hildesheim (26.-28. September 2019)

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

dank einer Spende von fünf Masterstudiengängen Rechtspsychologie bzw. Psychologie mit Schwerpunkt Rechtspsychologie (von der Psychologischen Hochschule Berlin, der SRH-Hochschule Heidelberg, den Medical Schools Hamburg und Berlin und der Universität Bonn) konnten 2019 wieder die beste Masterarbeit und die beste Dissertation ausgezeichnet werden. Die Preise waren mit €500 bzw. mit €1.000 dotiert. Die Preise wurden anlässlich der 18. Tagung der Fachgruppe Rechtspsychologie in Hildesheim vom 26. - 28. September 2019 verliehen.

  • Den Preis für die beste Dissertation erhielt Pia Hollerbach (Zürich) für Ihre Arbeit mit dem Titel: "Psychopathic personality traits: assessment and genetic correlates".
  • Den Preis für die beste Masterarbeit erhielt Elsa Gewehr (Flensburg, Berlin) für Ihre Arbeit mit dem Titel: "Suspect interviews in Germany. How guilty and innocent suspects perceive the police and themselves".

Beiden Preisträgerinnen an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für diese hervorragenden Beiträge und herzlichen Glückwunsch!

Alle aktuellen Veranstaltungen und Hinweise der Fachfgruppe finden Sie immer im Menu unter Termine.

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