Runde 2 des Mentoringprogramms „Inclusive Futures“

Bewerbung bis zum 15. März

Liebe Mitglieder der Fachgruppe Ingenieurpsychologie,

es freut uns sehr, den Start der zweiten Runde unseres Mentoringprogramms „Inclusive Futures“ anzukündigen.

 

Worum geht es?

Eines der wichtigsten Ziele der Fachgruppe Ingenieurpsychologie ist die Förderung unserer Jungmitglieder. Junge Frauen und nicht-binäre Personen sind leider noch benachteiligt, auch bzw. insbesondere im akademischen Bereich. Häufig fehlt es hier an entsprechenden Netzwerken und Rollenvorbildern, sodass die Karrierebildung junger Frauen und nicht-binärer Menschen oft abstrakt und ohne unterstützende Anleitung geschieht.

Das möchten wir mit unserem Mentoringprogramm ändern.

 

Was beinhaltet das Programm?

Im Rahmen des Programms bringen wir Mentor*innen und Mentees über einen Zeitraum von einem Jahr zusammen. Die Mentor*innen unterstützen als Rollenvorbild und Ratgeber*in und geben aktive Hilfestellung (z.B. Tipps für Karriereplanung, Netzwerke, allg. Erfahrungsaustausch). In dieser Zeit finden regelmäßige 1:1-Treffen statt (online, ca. alle 4 – 8 Wochen), die individuell entsprechend der Bedürfnisse der Mentees ausgestaltet werden. Es geht NICHT um eine inhaltliche Betreuung, sondern die Unterstützung bei der Klärung von Rahmenbedingungen einer Karriere im akademischen Bereich.

 

 

Wer sind die Mentor*innen?

Als Mentor*innen konnten wir folgende Personen aus unserer Fachgruppe gewinnen. Danke an Alle!

Mentor*innen

Fachgebiet

Hochschule

Prof. Monika Eigenstetter

Arbeitspsychologie CSR Management

Hochschule Niederrhein

Prof. Nicola Fricke

Soziotechnische Systeme

Bergische Universität Wuppertal

Jun.-Prof. Laura Kunold

Human Centered Design für sozio-digitale Systeme

Ruhr-Universität Bochum

Prof. Verena Nitsch

Institut für Arbeitswissenschaft

RWTH Aachen

Prof. Linda Onnasch

Handlungs- und Automationspsychologie

TU Berlin

Jun.-Prof. Christina Pfeuffer

Human-Technology Interaction

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Ass. Prof. Eileen Roesler

Human-Agent Collaboration (HAC) Lab

George Mason University, USA

Prof. Carolin Straßmann

digitale Infrastruktur sowie Geschäfts- und Prozessmanagement im E-Commerce

Hochschule Ruhr West

Prof. Rebecca Wiczorek

Arbeits- und Organisationspsychologie

HMU Health and Medical University

 

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Wir bieten entsprechend der Anzahl der Mentor*innen 9 Plätze für Mentees an. Sollten wir mehr Bewerbungen erhalten, entscheidet das Los.

Bitte geben Sie bei der Bewerbung drei Aspekte aus den folgenden Themenlisten an, die Sie besonders interessieren (nicht die Oberthemen), wir versuchen entsprechend auf Ihre Wünsche beim Matching einzugehen. Sollte für Sie eine Person als Mentor*in nicht in Frage kommen, schreiben Sie uns das bitte auch einfach (ohne Angabe von Gründen).  

Wir bieten Mentoring insbesondere zu den folgenden Themen an:

Karriereplanung: 

  • Atypische Karrierewege, 
  • Vereinbarkeit Beruf & Familie, 
  • Entwicklung des eigenen Profils in kollektiven Strukturen, 
  • Verbindung von Strategie und Freude, 
  • Forschung und wissenschaftliche Karrieren im Ausland (z.B. USA), 
  • Karriereweg Juniorprofessur, 
  • Überleben im Wissenschaftssystem: Durchhalten, Scheitern & Neuanfangen,
  • Laufbahngestaltung: Standortanalyse, berufliche Perspektiven und Zieldefinition, 
  • Erarbeitung von Karrierestrategien
  • Publikationsstrategien

Statusverhalten: 

  • z.B. Frauen in Männerwelten,
  • Umgang mit geschlechtsspezifischen Benachteiligungsmechanismen

Kommunikation & Sichtbarkeit: 

  • Nationale und Internationale Netzwerke, 
  • Strategisches Netzwerken, 
  • Instrumente zur Erhöhung der Sichtbarkeit in der Wissenschaftsgemeinschaft,
  • Wissenschaftskommunikation (Öffentlichkeitsarbeit)

Arbeitspraktiken: 

  • Zeit- und Aufgabenmanagement, 
  • Interdisziplinäre Forschung und Lehre, 
  • Anforderungen von Führungs-/Leitungsaufgaben

Bewerbungen: 

  • Berufungsverfahren, 
  • Wege zur Professur

 

Voraussetzungen zur Bewerbung (sollten aus der Bewerbung hervorgehen)

- Sie identifizieren sich als Frau oder non-binäre Person.

- Sie befinden sich in der Promotionsphase oder

- … haben bereits promoviert (vor max. 8 Jahren) ohne eine bisherige Berufung auf eine ordentliche Professur (W2/W3).

- Sie streben eine wissenschaftliche Karriere an.

 

Bewerben Sie sich mit einem kurzen Anschreiben und Informationen zu Ihrer Person per Mail an linda.onnasch@--no-spam--tu-berlin.de unter dem Titel: Bewerbung Inclusive Futures.

Bewerbungsschluss ist der 15.März.

Das Coaching startet im April.

 

Herzliche Grüße,

Linda Onnasch (im Namen der Fachgruppenleitung und der Mentor*innen)

 

Runde 2 des Mentoringprogramms „Inclusive Futures“ Bewerbung bis zum 15. März

Liebe Mitglieder der Fachgruppe Ingenieurpsychologie,

es freut uns sehr, den Start der zweiten Runde unseres Mentoringprogramms „Inclusive Futures“ anzukündigen.

 

Worum geht es?

Eines der wichtigsten Ziele der Fachgruppe Ingenieurpsychologie ist die Förderung unserer Jungmitglieder. Junge Frauen und nicht-binäre Personen sind leider noch benachteiligt, auch bzw. insbesondere im akademischen Bereich. Häufig fehlt es hier an entsprechenden Netzwerken und Rollenvorbildern, sodass die Karrierebildung junger Frauen und nicht-binärer Menschen oft abstrakt und ohne unterstützende Anleitung geschieht.

Das möchten wir mit unserem Mentoringprogramm ändern.

 

Was beinhaltet das Programm?

Im Rahmen des Programms bringen wir Mentor*innen und Mentees über einen Zeitraum von einem Jahr zusammen. Die Mentor*innen unterstützen als Rollenvorbild und Ratgeber*in und geben aktive Hilfestellung (z.B. Tipps für Karriereplanung, Netzwerke, allg. Erfahrungsaustausch). In dieser Zeit finden regelmäßige 1:1-Treffen statt (online, ca. alle 4 – 8 Wochen), die individuell entsprechend der Bedürfnisse der Mentees ausgestaltet werden. Es geht NICHT um eine inhaltliche Betreuung, sondern die Unterstützung bei der Klärung von Rahmenbedingungen einer Karriere im akademischen Bereich.

 

 

Wer sind die Mentor*innen?

Als Mentor*innen konnten wir folgende Personen aus unserer Fachgruppe gewinnen. Danke an Alle!

Mentor*innen

Fachgebiet

Hochschule

Prof. Monika Eigenstetter

Arbeitspsychologie CSR Management

Hochschule Niederrhein

Prof. Nicola Fricke

Soziotechnische Systeme

Bergische Universität Wuppertal

Jun.-Prof. Laura Kunold

Human Centered Design für sozio-digitale Systeme

Ruhr-Universität Bochum

Prof. Verena Nitsch

Institut für Arbeitswissenschaft

RWTH Aachen

Prof. Linda Onnasch

Handlungs- und Automationspsychologie

TU Berlin

Jun.-Prof. Christina Pfeuffer

Human-Technology Interaction

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Ass. Prof. Eileen Roesler

Human-Agent Collaboration (HAC) Lab

George Mason University, USA

Prof. Carolin Straßmann

digitale Infrastruktur sowie Geschäfts- und Prozessmanagement im E-Commerce

Hochschule Ruhr West

Prof. Rebecca Wiczorek

Arbeits- und Organisationspsychologie

HMU Health and Medical University

 

Wie läuft der Bewerbungsprozess ab?

Wir bieten entsprechend der Anzahl der Mentor*innen 9 Plätze für Mentees an. Sollten wir mehr Bewerbungen erhalten, entscheidet das Los.

Bitte geben Sie bei der Bewerbung drei Aspekte aus den folgenden Themenlisten an, die Sie besonders interessieren (nicht die Oberthemen), wir versuchen entsprechend auf Ihre Wünsche beim Matching einzugehen. Sollte für Sie eine Person als Mentor*in nicht in Frage kommen, schreiben Sie uns das bitte auch einfach (ohne Angabe von Gründen).  

Wir bieten Mentoring insbesondere zu den folgenden Themen an:

Karriereplanung: 

  • Atypische Karrierewege, 
  • Vereinbarkeit Beruf & Familie, 
  • Entwicklung des eigenen Profils in kollektiven Strukturen, 
  • Verbindung von Strategie und Freude, 
  • Forschung und wissenschaftliche Karrieren im Ausland (z.B. USA), 
  • Karriereweg Juniorprofessur, 
  • Überleben im Wissenschaftssystem: Durchhalten, Scheitern & Neuanfangen,
  • Laufbahngestaltung: Standortanalyse, berufliche Perspektiven und Zieldefinition, 
  • Erarbeitung von Karrierestrategien
  • Publikationsstrategien

Statusverhalten: 

  • z.B. Frauen in Männerwelten,
  • Umgang mit geschlechtsspezifischen Benachteiligungsmechanismen

Kommunikation & Sichtbarkeit: 

  • Nationale und Internationale Netzwerke, 
  • Strategisches Netzwerken, 
  • Instrumente zur Erhöhung der Sichtbarkeit in der Wissenschaftsgemeinschaft,
  • Wissenschaftskommunikation (Öffentlichkeitsarbeit)

Arbeitspraktiken: 

  • Zeit- und Aufgabenmanagement, 
  • Interdisziplinäre Forschung und Lehre, 
  • Anforderungen von Führungs-/Leitungsaufgaben

Bewerbungen: 

  • Berufungsverfahren, 
  • Wege zur Professur

 

Voraussetzungen zur Bewerbung (sollten aus der Bewerbung hervorgehen)

- Sie identifizieren sich als Frau oder non-binäre Person.

- Sie befinden sich in der Promotionsphase oder

- … haben bereits promoviert (vor max. 8 Jahren) ohne eine bisherige Berufung auf eine ordentliche Professur (W2/W3).

- Sie streben eine wissenschaftliche Karriere an.

 

Bewerben Sie sich mit einem kurzen Anschreiben und Informationen zu Ihrer Person per Mail an linda.onnasch@--no-spam--tu-berlin.de unter dem Titel: Bewerbung Inclusive Futures.

Bewerbungsschluss ist der 15.März.

Das Coaching startet im April.

 

Herzliche Grüße,

Linda Onnasch (im Namen der Fachgruppenleitung und der Mentor*innen)