Nachwuchsförderung

Ein besonderes Anliegen ist uns die Nachwuchsförderung. Die Fachgruppe führt regelmäßig Summer Schools für Doktorand*innen durch. Darüber hinaus werden auf den Fachtagungen Veranstaltungen speziell für Jungwissenschaftler*innen durchgeführt (z.B. DFG-Anträge schreiben).
Weiterhin steht für Jungwissenschaftler*innen eine Mailingliste, sowie für den informelleren Austausch ein Slack workspace zur Verfügung. Wenn ihr dem Slack workspace beitreten möchtet, schreibt bitte eine kurze Mail an die Jungmitgliedervertreter/innen.

Die aktuellen Vertreter/Innen der Jungmitglieder der Fachgruppe sind und .

Hier haben wir unsere Aktivitäten zur Nachwuchsförderung zusammengestellt:

Die Fachgruppe Gesundheitspsychologie schreibt zum siebten Mal das Peer-Mentoring Team-Programm aus.
Bis zum 31.01.2022 können sich wieder 2 x 2 Jungwissenschaftler*innen gemeinsam für die Förderung eines Team-Projektes bewerben.

Beschreibung: Die Fachgruppe Gesundheitspsychologie vergibt zwei Stipendien zur Förderung ihrer Jungmitglieder. Das Stipendium der Linie A dient der Förderung von Promovierenden, während das Stipendium der Linie B auf die Förderung der Jungwissenschaftler*innen nach der Promotion (Postdocs) abzielt.

  1. Zuschuss zur Förderung von Promovierenden im Themenbereich der Gesundheitspsychologie: Zwei Promovierende finden sich zu einem Peer Mentoring-Team zusammen.
  2. Zuschuss zur Förderung von Jungmitgliedern nach der Promotion (Postdocs) im Themenbereich der Gesundheitspsychologie: Zwei Jungwissenschaftler*innen nach der Promotion (Postdocs) oder ein*e Postdoc und ein*e Promovierende*r finden sich zu einem Peer Mentoring-Team zusammen.

Sollte in einer der beiden Förderungslinien kein geeigneter Antrag eingereicht werden, behält sich die Fachgruppe vor, in dem jeweiligen Jahr auch zwei Anträge der jeweils anderen Linie zu fördern.

Antragsgestaltung: Im Antrag müssen die Ziele deutlich werden, die mit einem Peer Mentoring erreicht werden sollen. Beispiele für beantragte Vorhaben können sein:

  •     ein gemeinsames Forschungsprojekt
  •     eine gemeinsame Datenauswertung
  •     das Erstellen einer gemeinsamen Publikation und/oder eines Konferenzbeitrags

Voraussetzungen: Die beantragten Vorhaben müssen einen gesundheitspsychologischen Hintergrund haben und der Antrag muss von beiden Peers gemeinsam gestellt werden. Der Antrag kann auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Als Peer-Mentoring Teams sollen zwei Personen von unabhängigen Institutionen gefördert werden. Zwei Personen, die nur einem/r Institut/Lehrstuhl/Abteilung angehören bzw. dort assoziiert sind, können durch dieses Programm nicht gefördert werden. Falls der Antrag auf einer bereits bestehenden Kooperation aufbaut bzw. in Beziehung zu laufenden Projekten steht, muss der Mehrwert bzw. die Neuartigkeit der Kooperation deutlich werden, d.h. eigenständige, neue Fragestellungen und/oder Hypothesen umfassen.

Einzureichende Unterlagen:

  •     Beschreibung der Ziele des Peer-Mentorings (1 Seite)
  •     Beschreibung des Vorhabens (1-2 Seiten)
  •     Zeit- und Budgetplan (1 Seite)
  •     Kurzer CV beider Bewerber*innen (1 Seite pro Bewerber:in)

Förderungssumme: Max. 1000€ pro Förderlinie. Die Gelder können für Fahrtkosten, Unterkunft und/oder Kosten, die zur Durchführung des Vorhabens anfallen, verwendet werden. Für die Kostenübernahme durch die Fachgruppe sind entsprechende Verwendungsnachweise beizubringen.

Antragsberechtigt: Jungwissenschaftler*innen während und nach der Promotion, die Mitglieder der Fachgruppe für Gesundheitspsychologie sind. Ein Antrag auf Mitgliedschaft kann zusammen mit der Bewerbung um eine Förderung eingereicht werden.

Bewertungskriterien: Die Begutachtung der eingereichten Anträge erfolgt durch die Sprechergruppe der Fachgruppe für Gesundheitspsychologie. Neben der Prüfung der Formalia, wie der Vollständigkeit der Unterlagen und einem fristgerechten Eingang des gemeinsam durch beide Peers gestellten Antrags, orientiert sich die Bewertung der Anträge an folgenden Kriterien:

  •     Klarheit und präzise Darstellung des Antragsziels
  •     Beschreibung des Vorhabens: Stimmigkeit mit Antragsziel und erkennbarer Gewinn für beide Peers
  •     Innovation: Neuigkeit der Idee, kreatives Vorgehen (siehe Voraussetzung: Mehrwert bzw. Neuartigkeit der Kooperation im Fall bestehender Kooperationen/Projekte)
  •     Realistische und nachvollziehbare Zeit- und Budgetplanung

Hinweise: Dies beinhaltet die Begründung der Notwendigkeit der beantragten Mittel/Posten i.S. des Projektes und eine detaillierte Aufschlüsselung der Kosten für Materialien und/oder Geräte (ggf. Kostenvoranschläge).

Dokumentation: Die Stipendien-Empfänger*innen verfassen einen Bericht (2-3 Seiten) über das geförderte Projekt, der auf der Homepage der Fachgruppe Gesundheitspsychologie veröffentlicht wird.

Einreichung: Die Anträge sind per E-Mail (ein zusammenhängendes PDF) einzusenden an: fggs-sprecher(at)dgps.de

Aktuelles Ausschreibungsdatum: 07.12.2021

Aktuelles Fristende für die Einreichung von Vorhaben: 31.01.2022

Entscheidung der Sprechergruppe: 01.03.2022

Die Fachgruppe Gesundheitspsychologie hat im Jahr 2014 erstmalig das Peer-Mentoring Team-Programm ausgeschrieben.

Gemeinsam werden 2 x 2 Jungwissenschaftler*innen für die verstärkte Vernetzung im Rahmen der Durchführung eines Team-Projektes gefördert.

In zwei Förderlinien wird jeweils ein Grant mit max. 1000 € Fördervolumen vergeben. Beantragt werden können beispielsweise ein gemeinsames Forschungsprojekt, eine gemeinsame Datenauswertung oder das Erstellen einer gemeinsamen Publikation.

Ausschreibung

Eine Bewerbung sollte aus den folgenden Teilen bestehen:

  •     Ziele des Projektes: ca. 1 Seite
  •     Beschreibung des Projektes: ca. 2 Seiten
  •     Zeit- und Budgetplan: 1 Seite
  •     Kurzlebensläufe der Jungwissenschaftler*innen: je 1 Seite

Weitere Informationen zur Bewerbung inkl. Bewerbungsfrist finden Sie in der aktuellen Ausschreibung. Bitte senden Sie die Unterlagen in einem einzigen PDF Dokument an: fggs-sprecher(at)dgps.de.

Bisherige geförderte Projekte

2022

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2022 Johanna Rehder (Ruhr-Universität Bochum) und Irina Timm (Karlsruher Institut für Technologie).

Außerdem wird im Jahr 2022 das Team-Projekt von Dr. Anne Möhring (Universitätsmedizin Greifswald) und Dr. Sarah Schäfer (Leibniz-Institut für Resilienzforschung) gefördert.

2021

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2021 Caroline van der Velde (Universität Bamberg) und Janis Fiedler (Karlsruher Institut für Technologie).

Außerdem wird im Jahr 2021 das Team-Projekt von Fabienne Aust (Universität zu Lübeck) und Dr. Magdalena Wekenborg (TU Dresden) gefördert.

2020

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2020 Sarah Labudek (Universität Heidelberg) und Michael Kilb (Universität Mannheim).

Außerdem wird im Jahr 2020 das Team-Projekt von Christopher Jones (Universität Bremen) und Dr. Mario Wenzel (Universität Mainz) gefördert.

2019

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2019 Christiane Attig (Technische Universität Chemnitz) und Dr. Laura M. König (Universität Konstanz). Der aktuelle Stand des Projekts kann auf der Projektseite im Open Science Framework eingesehen werden.

2018

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2018 Matthias Domhardt (Universität Ulm/ Universitätsklinikum Ulm) und Dr. Jiaxi Lin (King's College London/ Universität Freiburg). Erste Ergebnisse dieser Kooperation wurden in der Fachzeitschrift Systematic Reviews veröffentlicht.

Lin, J., Scott, W., Carpenter, L., Norton, S., Domhardt, M., Baumeister, H., & McCracken, L. M. (2019). Acceptance and Commitment Therapy for chronic pain: Protocol of a systematic review and individual participant data meta-analysis. Systematic Reviews, 8: 14. 10.1186/s13643-019-1044-2

2016

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2016 Dana Schultchen (geb. Fischer) (Universität Ulm) und Julia Reichenberger (Universität Salzburg). Ergebnisse dieser Kooperation wurden in den Fachzeitschriften British Journal of Health Psychology und Nutrition publiziert.

Schultchen, D., Reichenberger, J., Mittl, T., Weh, T. R. M., Smyth, J. M., Blechert, J., & Pollatos, O. (2019). Bidirectional relationship of stress and affect with physical activity and healthy eating. British Journal of Health Psychology. doi.org/10.1111/bjhp.12355

Reichenberger, J., Richard, A., Smyth, J. M., Fischer, D., Pollatos, O., & Blechert, J. (2018). It's craving time: time of day effects on momentary hunger and food craving in daily life. Nutrition. doi.org/10.1016/j.nut.2018.03.048

Außerdem wurde das Team aus Hilda Hohl (Freie Universität Berlin) und Dr. Janina Lüscher (Universität Zürich) gefördert. Ergebnisse dieser Kooperation wurden in den Fachzeitschriften Annals of Behavioral Medicine und British Journal of Health Psychology publiziert.

Hohl, D. H., Lüscher, J., Keller, J., Heuse, S., Scholz, U., Luszczynska, A., & Knoll, N. (2018). Inter-relations among negative social control, self-efficacy, and physical activity in healthy couples. British Journal of Health Psychology, 23, 580-596. doi: 10.1111/bjhp.12305

Lüscher, J., Hohl, D. H., Knoll, N., & Scholz, U. (2019). Invisible social support and invisible social control in dual-smoker couple's everyday life: A dyadic perspective. Annals of Behavioral Medicine, 53, 527-540. doi: 10.1093/abm/kay062

2015

Die Förderung für ein Team-Projekt erhalten im Jahr 2015 Alexandra Linnemann (Universität Marburg) und Mario Wenzel (Universität Mainz). Das Ergebnis dieses Tandem-Projekts ist in der Fachzeitschrift International Journal of Behavioral Medicine erschienen.

Linnemann, A., Wenzel, M., Grammes, J., Kubiak, K., & Nater, U. M. (2018). Music listening and stress in daily life - a matter of timing. International Journal of Behavioral Medicine, 25(2), 223-230. doi: 10.1007/s12529-017-9697-5

Außerdem wurde das Team aus Ann-Kristin Beyer (Universität Erlangen) und Dr. Maja Wiest (Evangelische Hochschule Berlin) gefördert. Die Ergebnisse dieser Kooperation wurden im Journal of Aging and Physical Activity publiziert sowie auf der Ageing as Future Conference, dem 12. Kongress der Fachgruppe Gesundheitspsychologie und der 22. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deustchen Gesellschaft für Psychologie (EPSY) vorgestellt.

Beyer, A.-K., Wiest, M., & Wurm, S. (in press). There is still time to be active. Self-perceptions of aging, physical activity and the role of perceived residual lifetime among older adults. Journal of Aging and Physical Activity, 27(6), 807-815 . doi: 10.1123/japa.2018-0380

Seit 1997 führt die Fachgruppe regelmäßig Summer Schools für Doktorand*innen im Bereich der Gesundheitspsychologie durch.
In den 2-3 tägigen Seminaren stellen die Teilnehmer*innen ihre Dissertationsprojekte vor und diskutieren mit Expert*innen aus dem Gebiet über die Umsetzung von Ideen und erste Ergebnisse. Seit dem Jahr 2013 wird zudem im Rahmen der Summer School ein Methoden-Workshop durchgeführt. Die Themen richten sich dabei nach einer Bedarfsanalyse unter den Jungwissenschaftler*innen, die im Bereich der Gesundheitspsychologie forschen. Auch werden Programmpunkte zur Karrieregestaltung integriert und neue Ideen für die Unterstützung der Jungwissenschaftler*innen durch die Fachgruppe generiert, da es uns ein wichtiges Anliegen ist, unser Engagement hier stetig weiter auszubauen.

Berichte zu vergangenen Summer Schools finden Sie hier.
 
1997: Greifswald - Organisation: Prof. Dr. Hannelore Weber
1999: Marburg - Organisation: Prof. Dr. Arnold Lohaus
2000: Schwäbisch Gmünd - Organisation: Prof. Dr. Carl-Walter Kohlmann
2003: Landau (Pfalz) - Organisation: Prof. Dr. Annette Schröder
2005: Flensburg - Organisation: Toni Faltermaier
2006: Bremen - Organisation: Prof. Dr. Britta Renner
2007: Bremen - Organisation: Prof. Dr. Britta Renner
2008: Stendal - Organisation: Prof. Dr. Christel Salewski
2009: Stendal - Organisation: Prof. Dr. Christel Salewski
2011: Berlin - Organisation: Prof. Dr. Christel Salewski
2013: Luxemburg - Organisation: Dr. Verena Klusmann & Dr. Theda Radtke
2015: Graz - Organisation: Dr. Verena Klusmann & Dr. Theda Radtke
2017: Siegen - Organisation: Prof. Dr. Lena Fleig & Dr. Pamela Rackow
2019: Greifswald - Organisation: Dr. Samuel Tomczyk, Dr. Holger Mühlan & Prof. Dr. Silke Schmidt
2021: Erlangen/ online - Organisation: Jun.-Prof. Dr. Laura M. König, Prof. Dr. Ana Nanette Tibubos & Prof. Dr. Falko Sniehotta

Jungwissen Netzwerk

Wir Jungmitgliedervertreter/Innen Julia Koller und Christopher Jones laden alle Jungwissenschaftler*innen – damit schließen wir alle wissenschaftlich tätigen Studierenden, Promovierenden, Postdocs, sowie sonstige wissenschaftlich tätige Personen ohne Dauerstelle ein – herzlich ein, sich unserem Jungwissenschaftler*innen-Netzwerk anzuschließen.

Um den Austausch zwischen Jungwissenschaftler*innen zu fördern haben wir eine Mailingliste und einen workspace in Slack:

  • Über diese Mailingliste werden wir aktuelle Informationen aus der Fachgruppe, z.B. zur Summer School, zu nationalen und internationalen Förderungsmöglichkeiten sowie zu Informationen über aktuelle Aktivitäten innerhalb der DGPs, versenden. Außerdem soll die Mailingliste dem aktiven Austausch zwischen den Jungmitgliedern dienen. Ihr seid herzlich dazu eingeladen selbst Informationen, die für Jungwissenschaftler/innen aus dem Bereich der Gesundheitspsychologie interessant wären, zu verschicken, z.B. über Workshops und Weiterbildungen an euren Universitäten.Tragt euch hier in unsere Mailingliste ein.
  • Um einen aktiveren und direkteren Austausch zu fördern haben wir außerdem einen workspace in Slack. Diesen könnt ihr zum Beispiel nutzen um nach „Gleichgesinnten" sucht, die an ähnlichen Themen forschen, oder um euch über verschiedenste Themen auszutauschen. Außerdem könnt ihr gerne mit uns Jungmitgliedervertreter/Innen in Kontakt treten. Das hilft uns eure Anliegen zu sammeln und zu erfahren, wo wir euch unterstützen können. Auch würden wir eure Anregungen gerne in das Gremium der Delegierten der Jungwissenschaftler*innen der DGPs an den Vorstand der DGPs einbringen und mit euch diskutieren.
    Falls ihr beitreten möchtet, schreibt bitte eine kurze Mail an uns Jungmitgliedervertreter/Innen (/ ), dann schicken wir euch den Beitrittslink.

Wir freuen uns auf eine aktive Nutzung der Plattformen. Natürlich könnt ihr aber auch gerne direkt mit uns in Kontakt treten (/ ).

Virtual Lab Visits

(see english translation below)

Wissenschaftlicher Austausch und Kooperation sind für Nachwuchsforschende essentiell. Gleichzeitig sind diese häufig mit Reisen verbunden, welche aufgrund von familiären Aufgaben, Pflegeverantwortung, Lehrverpflichtungen, fehlender Gelder oder pandemiebedinger Einschränkungen schwierig umzusetzen sind. Die Jungmitglieder der DGPs haben daher "Virtual Lab Visits" ins Leben gerufen. Virtual Lab Visits sind virtuelle Besuche in einer Gastinstitution im Ausland. Neben der verbesserten Vereinbarkeit für Nachwuchsforschende fördern Virtual Lab Visits auch den Klimaschutz durch Verzicht auf Reisen.

Scientific exchange und cooperation are essential for young researchers. At the same time, exchange and cooperation often require mobility and completing research stays abroad which is more difficult when researchers have family duties, care work, or teaching obligations, lack financial funds, or suffer from pandemic restrictions. Therefore, the young research representatives of the German Psychological Society (DGPs) have initiated "Virtual Lab Visits". Virtual Lab Visits are virtual visits in a host institution abroad. Besides a better reconciliation between work and care duties, Virtual Lab Visits also address climate change issue as they reduce international travel.

Gastinstitutionen (Host institutions)
Wir bitten Arbeitsgruppen im In- und Ausland, die grundsätzlich die Möglichkeit eines Virtual Lab Visits anbieten möchten, sich bei den aktuellen Jungmitgliedervertreter*innen ( & ) zu melden, um auf der Fachgruppen-Homepage gelistet zu werden.

We would like to ask research groups in Germany and abroad to contact our young researchers’ representatives  ( & ) if they would like to make Virtual Lab Visits possible at their institutions. We will then list potential host institutions on our webpage.

Ablauf (Procedure)
In einem Agreement zwischen der Gastwissenschaftler*in und der Wissenschaftler*in in der Gastinstitution werden vor Beginn des Virtual Lab Visits die Rahmenbedingungen festgehalten. Das Agreement kann hier abgerufen werden. Nachwuchsforschende schicken ihr ausgefülltes Agreement an die JuMi-Jungmitgliedervertreter*innen der Fachgruppe, die diese sammeln. Nach dem Virtual Lab Visit schreiben die Nachwuchsforschenden einen Kurzbericht über den Virtual Lab Visit, der auf der Fachgruppen-Homepage, gegebenenfalls zusammen mit Publikationen, die aus dem Virtual Lab Visit hervorgehen, veröffentlicht wird.

Prior to the Virtual Lab Visit, the working, exchange and cooperation schedule are agreed upon by the visiting researcher and the host in an agreement form. You can access the agreement here. Young researchers can send their filled in agreement to the young researchers’ representatives. After completion of the Virtual Lab Visit, the young researcher writes a short report about the Virtual Lab Visit which will appear on our homepage together with, where applicable, publications that came from the Virtual Lab Visit.