Klinische Kinder-und Jugendpsychologie

Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie

Herzlich Willkommen auf der Seite der Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie. Die Interessengruppe besteht aus klinischen Psychologinnen und Psychologen, die mit Kindern, Jugendlichen und Familien wissenschaftlich arbeiten und in der psychotherapeutischen Versorgung tätig sind.

Die Interessengruppe ist Teil der Fachgruppe Klinische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs).

Ziel der Interessengruppe ist sowohl eine Vernetzung von Kolleginnen und Kollegen, als auch die Stärkung der Sichtbarkeit des Faches Klinische Kinder- und Jugendpsychologie innerhalb der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie.

Aus aktuellem Anlass finden Sie gesammelte Beiträge der Interessengruppe und ihrer Mitglieder zur COVID-19 Pandemie und ihrer Auswirkungen auf die Psyche von Kindern und Jugendlichen auf dieser Themenseite.

Die IG Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie und -psychotherapie richtet halbjährlich das online Fachforum Klinische Kinder- und Jugendpsychologie aus, in dem aktuell hoch relevante gesellschaftliche Themen aus Sicht unseres Faches allgemeinverständlich für interessierte Laien, Medien und Politik aufbereitet werden. Im März 2023 wurden Auswirkungen multipler Krisen in den Blick genommen. Im September 2023 folgt eine Einordnung der Klimakrise auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Unsere Ziele

Ein hoher Prozentsatz von psychischen Störungen des Erwachsenenalters beginnt schon in der Kindheit und Jugend wie Angststörungen, Hyperkinetische Störungen, Depressive Störungen oder Essstörungen. Forschungsergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache – je früher psychische Störungen beginnen, desto größer ist die Gefahr einer Chronifizierung und eines ungünstigen Verlaufes. Damit einhergehend ist auch eine langwierigere und schwierigere psychotherapeutische Behandlung. Treten psychische Störungen bereits im Kindes- und Jugendalter auf, wird die Entwicklung der Betroffenen oft nachhaltig negativ beeinflusst. Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen erreichen niedrigere Schulabschlüsse, werden von Gleichaltrigen häufig ausgegrenzt, kommen oft aus sozial benachteiligten Milieus und haben wiederum ein hohes Risiko in ihrer weiteren Entwicklung sozial-benachteiligt zu werden. Die große Relevanz des Faches Klinische Kinder- und Jugendpsychologie ist daher unbestreitbar im Hinblick auf psychische Gesundheit über die gesamte Lebensspanne. Trotz dieser Wichtigkeit bleiben viele Kinder und Jugendliche mit psychischen Störungen unbehandelt – oft aufgrund einer schlechten Versorgungslage selbst in Ballungsgebieten aber auch aufgrund von mangelndem Wissen über psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter in der breiteren Gesellschaft. Zudem ist auch aus wissenschaftlicher Perspektive bisher noch zu wenig bekannt, welche Prozesse und Faktoren an der Entstehung und Aufrechterhaltung von psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter beteiligt sind.

Die Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie verfolgt daher die Ziele:

  • Kolleginnen und Kollegen zu vernetzen, die wissenschaftlich und in der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen arbeiten
  • Die Sichtbarkeit des Faches Klinische Kinder- und Jugendpsychologie innerhalb der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie zu erhöhen beispielsweise über Symposien auf den Fachgruppentagungen
  • Eine Kommunikationsplattform über eine Mailingliste der Interessengruppe zu bieten
  • Über aktuelle Veranstaltungen wie Kongresse, Tagungen oder Fortbildungen auf dem Gebiet der Klinischen Kinder- und Jungendpsychologie zu informieren
  • Über Forschungsschwerpunkte und Forschungsnetzwerke in Deuschland zu informieren, die sich mit psychischer Gesundheit in Kindheit und Jugend beschäftigen.

Die Mitgliedschaft in der Interessengruppe und eine Aufnahme in die Mailingliste der Interessengruppe kann über die Ansprechpartner der KJPT-Interessengruppe (Link auf eine externe Website) beantragt werden.

Über die Mailingliste werden regelmäßig aktuelle die klinische Kinder- und Jugendpsychologie betreffende Informationen, Veranstaltungen und Job-Angebote ausgetauscht.

 

Koordinator*innen der IG-KJP

Koordinator*innen der Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie sind derzeit:

Prof. Dr. Julia Asbrand
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Psychologie
Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters
Semmelweisstr. 12
07743 Jena
Telefon: +49 3641 945991
E-Mail:
Homepage: https://www.psychologie.uni-jena.de/julia-asbrand

Dr. Simone Pfeiffer
Rheinland-Pfälzisch Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Arbeitseinheit Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Ostbahnstr. 12
76829 Landau
Telefon: +49 (06341) 28035615
E-Mail:
https://psy.rptu.de/aes/klinische-psychologie-und-psychotherapie-des-kindes-und-jugendalters/team/dr-simone-pfeiffer

 

 


Mitgliedschaft und Mailingliste

Die Mitgliedschaft in der Interessengruppe ist kostenlos und setzt eine Mitgliedschaft in der Fachgruppe für Klinische Psychologie und Psychotherapie der DGPs voraus. Die Mitgliedschaft in der Interessengruppe und eine Aufnahme in die Mailingliste der Interessengruppe kann über die Koordinator*innen der KJPT-Interessengruppe beantragt werden.

Über die Mailingliste werden regelmäßig aktuelle die klinische Kinder- und Jugendpsychologie betreffende Informationen, Veranstaltungen und Job-Angebote ausgetauscht.

 

Stellungnahmen

Hier finden Sie aktuelle Stellungnahmen der Interessengruppe:

COVID-19 Pandemie: Auswirkungen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Seit über einem Jahr hat uns die COVID-19 Pandemie nun voll im Griff. Während täglich neue Meldungen zu Infektions- und Sterbezahlen gemeldet werden, die Folgen der Erkrankung auf die Gesundheit und Auswirkungen der Maßnahmen auf die Wirtschaft diskutiert werden, sind die Auswirkungen der Maßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen nur langsam in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt.

Während sich alle seriösen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der verschiedensten Disziplinen einig sind, dass Maßnahmen zur Eingrenzung der Pandemie und der Virusausbreitung nötig und sinnvoll sind, treffen viele der bisherigen Maßnahmen insbesondere Kinder und Jugendliche mit besonderer Härte. Schulschließungen und Distanzunterricht, geschlossene Jugendtreffs und kaum Freizeitmöglichkeiten, begleitet von der Sorge um Erkrankung und Tod der Eltern und Großeltern: Der Alltag von Kindern und Jugendlichen inmitten der COVID-19-Pandemie ist von vielen Belastungsfaktoren geprägt.

Auch die Interessengruppe klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie hat sich mit diesen Auswirkungen der Pandemie beschäftigt. Untenstehend findet sich eine Auflistung aktueller Stellungnahmen, Studien und Interviews von Mitgliedern der Interessensgruppe. Die Liste dient als seriöse Informationsquelle zu den Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen und wird fortlaufend aktualisiert. Bei Rückfragen stehen die Koordinatorinnen der Interessengruppe und unsere Expert*innen zu spezifischen Themen jederzeit zur Verfügung.

Liste mit Stellungnahmen der Interessengruppe und offizielle Corona-Hilfe-Webseite der DGPs

 

Liste mit Medien-Beiträgen der Interessengruppe und deren Mitgliedern zur COVID-19 Pandemie und ihren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

    2021

2020

 

Liste mit Forschungsbeiträgen der Interessengruppe und deren Mitgliedern zur COVID-19 Pandemie und ihren Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche

  • Julia Asbrand, Humboldt-Universität Berlin, „Stressfrei nach Corona: Ein psychologisches Hilfsprogramm“; Die Covid-19-Pandemie ist nicht nur medizinisch, sondern auch psychisch belastend für viele Menschen. Viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene berichten von Schlafproblemen, Ängsten, Stimmungseinbrüchen oder Konflikten zuhause. Bei einigen lösen sich die Probleme vielleicht wieder auf, bei anderen halten sie jedoch an. An der Humboldt-Universität zu Berlin wurde aus diesem Grund ein kostenfreies Programm entwickelt, das Menschen jeden Alters und völlig unabhängig vom Wohnort helfen soll, mit Stress, der durch die Pandemie mehr oder weniger für die einzelnen entsteht, klarzukommen. Im ersten Schritt berät die digitale Beraterin Aury mit hilfreichen Informationen und praktischen Übungen in 24 kurzen Modulen (5-15min). Wenn dies nicht ausreicht, steht in einem zweiten Schritt eine persönliche Beratung durch Psychotherapeut*innen in altersangepassten Gruppen (aktuell digital) zur Verfügung. Das Programm wird begleitet von Forschung, die unser Verständnis zum Umgang mit dieser Belastungssituation verbessern soll. Dies geschieht über Fragebögen und die Erhebung des Stresshormons Cortisol über die Spende einer Haarsträhne. Weitere Informationen und Teilnahme: www.corona-stressfrei.de
  • Claudia Calvano, Babette Renneberg, Lara Engelke, Freie Universität Berlin, und Sibylle Winter, Charité Universitätsmedizin Berlin, „Elternschaft in Coronazeiten“; Die Studie beschäftigt sich mit den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die psychosoziale Situation von Familien. Es werden insbesondere pandemiebezogene Belastungen, Elternstress, allgemeines Stresserleben sowie die psychische und körperliche Gesundheit der Eltern erfasst. Zudem wird das Auftreten und die Veränderung von verschiedenen Formen intrafamiliärer Gewalt, Misshandlung und Vernachlässigung gegenüber den Kindern erfasst. Auf qualitativer Ebene werden pandemiebezogene negative und positive Erfahrungen und Ressourcen erfragt. Die gewonnenen Daten sollen es ermöglichen, 1) den Verlauf der Belastungen über die verschiedenen Phasen der Pandemie hinweg zu untersuchen und 2) Risikogruppen für eine Zunahme der elterlichen Belastung und Gewalt zu identifizieren, um Ansatzpunkte für Prävention und Intervention abzuleiten. Das Projekt beinhaltet eine online Erhebung mit vier Messzeitpunkten (August 20, Oktober 20, Dezember 20, Februar 21); an der Baselineerhebung nahmen N=5020 Eltern teil. Zusätzlich erfolgte im August 20 eine repräsentative Erhebung (N=1024; vgl. Calvano et al., 2021 https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-021-01739-0). Die Auswertung des Längsschnitts ist aktuell in Vorbereitung. Das Projekt wurde gefördert von der Berlin University Alliance (PI: Prof. Sibylle Winter, Prof. Babette Renneberg).
  • Ellen Greimel, Regine Primbs, Charlotte Piechaczek, Lucia Iglhaut, Lisa Feldmann, Gerd Schulte-Körne, LMU Klinikum München: „Corona und Du“: ein webbasiertes Infoportal zur psychischen Gesundheit für Kinder, Jugendliche und Eltern; Bedingt durch die Coronapandemie besteht für Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern ein großer Informationsbedarf, wie sie mit den Herausforderungen im Alltag, der Schule und der Familie gut umgehen können. Um die spezifischen Bedarfe dieser Zielgruppen in zeitgemäßer Art und Weise zu erfüllen, hat die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des LMU Klinikums gemeinsam mit der Beisheim Stiftung im März 2020 das webbasierte Infoportal „Corona und Du“ bereitgestellt (www.corona-und-du.info; Instagram: #CoronaundDu). Das Portal richtet sich an Kinder und Jugendliche sowie in einem separaten Bereich an Eltern (www.corona-und-du.info/eltern/). Die Webseite umfasst evidenzbasierte Informationen, Tipps und Hilfen zur Prävention von und zum Umgang mit psychischer Belastung in der Coronakrise und verweist zudem auf professionelle Hilfsangebote. Das Infoportal wurde kürzlich bei gesunden Kindern und Jugendlichen evaluiert. Der Fokus der Studie lag auf der Überprüfung des Wissenszuwachses durch die Darbietung ausgewählter Inhalte der Webseite (u.a. Stressmanagement) sowie der Rezeption der Webseitengestaltung. Darüber hinaus wurde erhoben, ob bei den StudienteilnehmerInnen nach der Rezeption der Inhalte die Bereitschaft stieg, bei psychischen Problemen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Ergebnisse werden aktuell ausgewertet und sollen demnächst veröffentlicht werden.
  • Tanja Hechler, Universität Trier, „Forschungskooperation EINSTEIN“; Seit dem Beginn der Corona-Pandemie in Europa im Frühjahr 2020 haben die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie das Leben vieler Menschen in Deutschland grundlegend verändert. Neben den unmittelbaren medizinischen Folgen führte und führt die Pandemie zu einer deutlichen Belastung der psychischen Gesundheit großer Bevölkerungsgruppen und wird über die akute Krise hinaus das Leben der Menschen anhaltend beeinflussen. Besonders Kleinkinder (3-6 Jährige) und ihre Familien stellt die Pandemie vor unerwartete Herausforderungen durch die ständigen, tiefgreifenden Veränderungen des Alltags, wie die Schließung von Kitas und die Notwendigkeit von zahlreichen Eltern, im Homeoffice zu arbeiten. Ziele des Projekts sind die systematische Erhebung der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kleinkindern (3-6 Jahre), die Vorbereitung von präventiven Programmen im Rahmen einer länderübergreifenden Forschungsinitiative und der Rücktransfer von Wissen in die teilnehmenden Kitas. Weitere Informationen: www.einstein.uni-trier.de
  • Martina Zemp, Rahel L. van Eickels, Universität Wien, „Nicht allein zu Haus – Das Familienleben während der Coronakrise“; Österreichweite Online-Umfrage zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen (14-18 Jahre) und Eltern Jugendlicher während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie und in den folgenden Monaten bis Oktober 2020. Die Befragung erfolgte querschnittlich (erster Zeitpunkt April/Mai 2020), und längsschnittlich (optional). Es wurden Maße für Stress und Angst im Zusammenhang mit COVID-19 verwendet, ebenso wie Fragebögen zu allgemeinem Stress, psychischer Gesundheit, Eltern-Kind-Beziehungen und elterliche Konflikte. Insgesamt nahmen 340 Personen teil. Weitere Informationen: https://kpkj-psy.univie.ac.at/forschung/aktuelle-forschungsprojekte/nicht-allein-zu-haus-das-familienleben-waehrend-der-corona-krise/
  • Hanna M. Preuss, David Kolar, Klara Capito, Universitätsmedizin Mainz & Rahel L.van Eickels, Martina Zemp, Universität Wien, „#stayathome – Strategien zur Stressreduktion für Eltern in der Corona-Pandemie“; Randomisiert-kontrollierte psychologische Online-Interventionsstudie für Eltern in Deutschland und Österreich während der COVID-19-Pandemie im Frühjahr/Sommer 2020. Die Eltern wurden auf ihre psychische Gesundheit hin befragt. Die Teilnehmenden erhielten eine Online-Video-Intervention zum Erlernen einer von zwei verhaltenstherapeutischen Strategien (Neubewertung, Selbstmitgefühl) und wurden angeleitet, diese anzuwenden. Nach der Intervention erfolgte noch eine Booster-Sitzung und Follow-Up-Untersuchung, eine Woche später eine Abschlussbefragung. Insgesamt nahmen 265 Eltern teil. Es zeigte sich ein Effekt von kognitiver Neubewertung auf das Stresserleben der Eltern. Die Forschungsergebnisse sind mittlerweile als Pre-Print hier veröffentlicht: https://psyarxiv.com/7fue9
  • Belinda Platt, LMU Klinikum München, „Eine internationale Studie zur Auswirkung der Covid-19-Pandemie auf emotionale Entwicklungen bei Jugendlichen“: In Zusammenarbeit mit der LMU München, untersucht das King’s College in London, wie Kinder und Jugendliche mit der Pandemie zurechtkommen und welche Faktoren voraussagen, welche Kinder und Jugendliche mit den psychischen Belastungen der Pandemie besser umgehen. Ein zentrales Ziel der Studie ist es, Strategien zu ermitteln, die Kinder und Jugendliche umsetzen können, um mit isolierungsbedingten Stressfaktoren besser klar zu kommen. Die COVID-19-Studie wird bis zu 3500 Jugendliche in sieben Ländern (Deutschland, England, Hongkong, Israel, Indien, Nepal, Taiwan) einbeziehen. Es wird mit etwa 500 Kindern und Jugendlichen pro Land gerechnet. Das Alter der Teilnehmenden sollte zwischen 12 und 18 Jahre liegen. Die Studie umfasst sieben online Fragebögen à 20 Minuten. Die Befragung findet online, alle zwei Wochen über einen Zeitraum von 16 Wochen statt. Weitere Informationen finden Sie hier: https://prodo-group.com/studies/covid-19/
  • Ashley K. Randall, Arizona State University et al.; für Österreich: Martina Zemp, Rahel L. van Eickels, Universität Wien, „Die Corona-Pandemie-Studie: Auswirkungen auf Paare und Familien“; Internationale (Querschnitt-)Studie zu Paarstress, psychischer Gesundheit und dyadischem Coping während der ersten Welle der COVID-19-Pandemie im Jahr 2020. Die Teilnehmer waren alle über 18 Jahre alt und befanden sich in einer romantischen Beziehung. Die qualitativen und quantitativen Daten wurden in 30 Ländern auf der ganzen Welt gesammelt und im internationalen Vergleich gesammelt und ausgewertet. In Österreich nahmen insgesamt 611 Personen teil., https://kpkj-psy.univie.ac.at/forschung/abgeschlossene-forschungsprojekte/die-corona-pandemie-studie-auswirkungen-auf-paare-und-familien/
  • Corinna Reck, Alexandra von Tettenborn, Anton Marx, Christian Woll, Lukka Popp, Mitho Müller, Nora Nonnenmacher, Nina Schlegel, Verena Labonte & Tanja-Kretz-Bünese, Ludwig-Maximilians-Universität München & Anna-Lena Zietlow, Universität Mannheim, CoviFam: Online-Survey zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf junge Familien – Die Online-Befragung richtete sich an Eltern mit Kindern im Alter von 0 bis 3. Die Befragung fand von Mai bis November 2020 statt. Insgesamt nahmen 1716 Personen an der Befragung teil. Eltern wurden gebeten Einschätzungen zu ihrer aktuellen Lebenssituation sowie zum Zeitraum der stärksten Beschränkungen, durch die Covid-19-Pandemie abzugeben. Die Fragen bezogen sich auf soziodemografische Informationen (Alter, Familienstand, Beruf, Einkommen und Wohnsituation), die Betreuungssituation des Kindes, Gefühle und Sorgen, die Einschätzung der eigenen Belastung sowie der Belastung des Kindes durch die Pandemie, Stressempfinden, depressive Symptomatik, Eltern-Kind-Beziehung und Partnerschaftsqualität. Eine Nacherhebung der Onlinebefragung für den aktuellen Zeitraum ist derzeit in Planung. Weitere Informationen: https://www.psy.lmu.de/kiju/compare/online-corona/index.html
  • Alexandra von Tettenborn, Mitho Müller, Tanja Kretz-Bünese, Lukka Popp & Corinna Reck, LMU München: PAuCPa: Psychische Auswirkungen der Covid-Pandemie– PAuCPa ist eine Untersuchung der psychischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf eine klinische Gruppe von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus der Studie steht die Frage, inwiefern sich psychische Symptome während der Covid-19-Pandemie bei Kindern und Jugendlichen im Allgemeinen verändern und im Speziellen bei solchen, die Traumatisierung erfahren haben. In diesem Zusammenhang werden auch die elterliche Belastung und die Partnerschaftszufriedenheit betrachtet. Es wurden Kinder, Jugendliche und deren Eltern befragt, darüber hinaus die behandelnden Psychotherapeut*innen.Weitere Informationen: https://www.psy.lmu.de/pbi/forschung/forschungsthemen/index.html
  • Anna-Lena Zietlow, Universität Mannheim, Elisabeth André, Universität Augsburg, Johannes Ehrenthal, Universität zu Köln & Corinna Reck, Lukka Popp & Mitho Müller, Ludwig-Maximilians-Universität München: Schwan-Studie: Auswirkungen des Stresserlebens in der Schwangerschaft und Zusammenhänge mit der Covid-19-Pandemie – In der Schwan-Studie sollen die Auswirkungen elterlichen Stresserlebens durch die derzeitige Covid- Pandemie auf den Schwangerschaftsverlauf, das Geburtserleben sowie die Eltern-Kind- und die Paar-Beziehung im Übergang zur Elternschaft untersucht werden. Die Studie umfasst zwei Teilstudien. Teilstudie 1 ist eine Online-Befragung und richtet sich an alle werdenden Mütter sowie deren Partner*innen und beinhaltet zwei Messzeitpunkte (T1 = 26.-32. Schwangerschaftswoche und T2 = 3 bis 4 Monate nach der Geburt). Teilstudie 2 richtet sich an alle werdenden Mütter mit Wohnsitz in der Rhein-Neckar-Region oder im Großraum München, die sich in der 26.-32. Schwangerschaftswoche befinden. In Teilstudie 2 werden zusätzlich Speichelproben zur Erfassung von Speichel-Cortisol erhoben. Weitere Informationen: https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/zentrum-fuer-psychosoziale-medizin-zpm/institut-fuer-medizinische-psychologie/willkommen/studienteilnahme#c274128#c274128

 

Professuren der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie

In Deutschland gibt es über 50 Universitäten an denen Klinische Psychologie im Rahmen des Bachelor und/oder dem Master in der Lehre vertreten ist. Meist sind dies Professuren der Klinischen Psychologie und Psychotherapie und von Personen besetzt, die sich sowohl im wissenschaftlichen Bereich als auch in der Lehre und der praktischen ambulanten Tätigkeit mit Patienten durch Arbeit mit Erwachsenen auszeichnen. Die Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters erfährt erst in den letzten Jahren einen Aufschwung, was sich insbesondere auch durch die Einrichtung von Professuren explizit für den Bereich der Klinischen Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters auszeichnet.

Insgesamt gibt es derzeit im deutschsprachigen Raum (Stand Mai 2022) 14 Universitätsprofessuren sowie vier Juniorprofessuren für diesen Bereich, welche nachfolgend in der Liste dargestellt werden. Mindestens fünf weitere Professuren sind gerade ausgeschrieben oder zu besetzen (nicht aufgeführt).

Liste der KJP-Professuren in Deutschland (nach Ort sortiert):

Die IG-KJPT fördert die Forschung und den wissenschaftlichen Nachwuchs auf dem Gebiet der klinischen Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie. Unter anderem finden Sie hier eine Liste von aktuellen Forschungsprojekten der Interessengruppe. Des Weiteren vergibt die IG-KJPT einen jährlichen Dissertationspreis. Im Folgenden werden die bisherigen Preisträger*innen vorgestellt.

Dissertationspreis

Zum dritten Mal hat die Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie 2022 ihren Dissertationspreis für hervorragende Dissertationen im Bereich der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie verliehen.

Auch dieses Jahr ist der Preis durch den Kohlhammer Verlag gesponsert und mit 750€ dotiert.

Preisträgerin im Jahr 2022 ist Dr. Johanna Schoppmann aus der Arbeitseinheit Entwicklungspsychologie der Ruhr-Universität Bochum. Ein ausführliches Interview mit der Preisträgerin finden Sie hier.

Frau Dr. Schoppmann untersuchte in ihrer exzellenten Dissertation mit dem Titel „Observational learning of the emotion regulation strategy distraction in toddlers and young children“ wie (Klein-)Kinder eine Emotionsregulationsstrategie erlernen. Dabei fand sie heraus, dass sowohl aktives Beobachten als auch gemeinsames Bilderbuchlesen den Einsatz von Ablenkung zur Emotionsregulation fördern. Mit ihrer Dissertation leistet Frau Dr. Schoppmann einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von Lernprozessen der Emotionsregulation, die wiederrum ein wichtiger Faktor in der Genese aber auch Behandlung von psychischen Störungen im Kindes- und Jugendalter darstellt. Wir gratulieren Frau Dr. Schopppmann herzlich!

Zwei Teilstudien ihrer Dissertation sind bereits veröffentlicht:

Schoppmann, J., Schneider, S. & Seehagen, S. (2019). Wait and See: Observational Learning of Distraction as an Emotion Regulation Strategy in 22-Month-Old Toddlers. Journal of Abnormal Child Psychology 47, 851–863. doi: 10.1007/s10802-018-0486-7

Schoppmann, J., Schneider, S., & Seehagen, S. (2022). Can you teach me not to be angry? Relations between temperament and the emotion regulation strategy distraction in 2-year-olds. Child Development, 93 (1), 165-179. doi: 10.1111/cdev.13682

Frühere Preisträger*innen:

  •  2020 – Dr. Katharina Wallrath (Universität Trier)

Zum zweiten Mal hat die Interessengruppe Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie 2020 ihren Dissertationspreis für hervorragende Dissertationen im Bereich der Klinischen Kinder- und Jugendpsychologie und Psychotherapie verliehen.

Auch dieses Jahr ist der Preis durch den Kohlhammer Verlag gesponsert und mit 750€ dotiert.

Dieses Jahr wurde der Preis an Maren Katharina Wallrath (geb. Frerker) der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters der Universität Trier verliehen. Frau Wallrath analysierte in ihrer hervorragenden Dissertation mit dem Titel „Schmerzbezogenes Elternverhalten – Welche Faktoren modulieren die elterlichen Reaktionen auf kindliche Schmerzen?“ elterliche Reaktionen auf kindliche Schmerzen hinsichtlich modulierender Faktoren auf Eltern- und Kindebene sowie ihrer Bedeutung in der familialen Transmission und Chronifizierung kindlicher Schmerzen.

Nach der psychometrischen Überprüfung der Einsetzbarkeit zweier Fragebögen zu kognitiv-affektiven und verhaltensbezogenen elterlichen Reaktionen auch in nicht-klinischen Stichproben verglich sie die Reaktionen von schmerzfreien Eltern und Eltern mit selbstberichteten chronischen Schmerzen (Frerker, et al., 2018). Außerdem wurden in zwei Folgestudien die Einflüsse von top-down (Elternebene) und bottom-up Variablen (Kindebene) untersucht (Wallrath, et al., 2019; Wallrath, et al., under review). Die elterliche Katastrophisierungsneigung sowie elterliche Angstsymptome als top-down Variablen stellten sich hier als zentrale Konstrukte im Kontext der familialen Transmission und Chronifizierung kindlicher Schmerzen heraus.

Ein ausführliches Interview mit Frau Wallrath finden Sie hier auf der Seite des Kohlhammer Verlags.

Publikationen ihrer Dissertation:

  • Frerker, M. K.*, Hirschfeld, G., Thielsch, M. T., & Hechler, T. (2018). Elterliche Reaktionen auf kindlichen Schmerz. Der Schmerz (IF: 1.267), 32(6), 434-441. doi: https://doi.org/10.1007/s00482-018-0325-3
  • Wallrath, M. K., Rubel, J., Ohls, I., Demiralay, C., & Hechler, T. (2019). Bottom-up or topdown?: The role of child and parent chronic pain and anxiety in the context of parental catastrophizing and solicitousness. European Journal of Pain, 24(3), 604-616., doi: 10.1002/ejp.1512
  • Wallrath, M. K., Geremek, A., Rubel, J., Lindner, C. & Hechler, T. (2020). Elterliche Reaktionen auf kindliche Schmerzen – Die Rolle von kindlichen und elterlichen Somatisierungs- und Angstsymptomen. Der Schmerz, under review.
  • 2019 – Dr. Cedric Sachser (Uniklinik Ulm)

Im Rahmen der Fachgruppentagung in Erlangen wurde der Preis an Herrn Dr. Cedric Sachser vom Universitätsklinikum Ulm verliehen für seine hervorragende Arbeit mit dem Titel „Posttraumatic Stress Disorder (PTSD) in Children and Adolescents: New Developments in Nosology, Assessment and Treatment“.

Ein Interview mit Herrn Sachser ist auf der Seite vom Kohlhammer Verlag zu finden, welcher den Preis in Höhe von 750€ stiftete.

https://blog.kohlhammer.de/psychologie/dissertationspreis-fuer-hervorragende-leistung-auf-dem-gebiet-der-klinischen-kinder-und-jugendpsychologie-verliehen/

Der Dissertationspreis der IG-KJPT wird dankenswerterweise unterstützt durch den Kohlhammer Verlag.

Hier finden Sie kompetente Ansprechpartner*innen der Interessengruppe zu verschiedenen Themen des Fachgebiets Klinische Kinder- und Jugendpsychologie und -psychotherapie. Gerne können Sie Ihre Anfragen direkt an die genannten Personen richten.

Themenfeld Expert*in Institution Kontakt
ADHS Prof. Dr. Hanna Christiansen Philipps-Universität Marburg hanna.christiansen@staff.uni-marburg.de
 

Dr. Timo Hennig

Universität Hamburg timo.hennig@uni-hamburg.de
  Prof. Dr. Martina Zemp Universität Wien martina.zemp@univie.ac.at
  Prof. Dr. Katajun Lindenberg JGU Mainz lindenberg@uni-mainz.de
Ängste Prof. Dr. Silvia Schneider Universität Bochum silvia.schneider@rub.de
  Prof. Dr.  Tina In-Albon Universität Koblenz-Landau in-albon@uni-landau.de
  Prof. Dr. Julian Schmitz Universität Leipzig Julian.Schmitz@uni-leipzig.de
  Prof. Dr. Christina Schwenck Universität Gießen Christina.Schwenck@psychol.uni-giessen.de
  Prof. Dr. Julia Asbrand Humboldt-Universität  ‎julia.asbrand@hu-berlin.de
Ausscheidungsstörungen  Dr. Justine Hussong Universitätsklinikum Saarland justine.hussong@uks.eu
Autismusspektrumsstörungen PD Dr. Ellen Greimel LMU Klinikum München Ellen.Greimel@med.uni-muenchen.de
  PD Dr. Tobias Schuwerk LMU München tobias.schuwerk@psy.lmu.de
Bindung (-störungen) Prof. Dr. Corinna Reck LMU München Corinna.Reck@psy.lmu.de
  Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow Technische Universität Dresden Anna-Lena.Zietlow@tu-dresden.de
  Prof. Dr. Kerstin Konrad RWTH Aachen kkonrad@ukaachen.de
  Dr. Alexandra Iwanski Bergische Universität Wuppertal iwanski@uni-wuppertal.de
Depression Dr. Belinda Platt LMU Klinikum München Belinda.Platt@med.uni-muenchen.de
  Prof. Dr. Gunter Groen HAW Hamburg Gunter.Groen@haw-hamburg.de
  Prof. Dr. Katajun Lindenberg JGU Mainz lindenberg@uni-mainz.de
  Dipl.-Psych. Stefan Lüttke Universität Greifswald stefan.luettke@uni-greifswald.de
  PD Dr. Ellen Greimel LMU Klinikum München Ellen.Greimel@med.uni-muenchen.de
  Dr. Katharina Förster TU Dresden katharina.foerster1@tu-dresden
  Dr. Susanne Meinert Universität Münster s.meinert@wwu.de
Emotionsregulation und
emotionale Kompetenzen
Prof. Dr. Tina In-Albon RPTU Kaiserslautern-Landau tina.in-albon@rptu.de
  Prof. Dr. Aleksandra Kaurin Universität Witten/Herdecke Aleksandra.Kaurin@uni-wh.de
  Prof. Dr. David Kolar Universität Regensburg david.kolar@ur.de
  Prof. Dr. Julia Asbrand Friedrich-Schiller-Universität Jena julia.asbrand@uni-jena.de
  Prof. Dr. Christina Schwenck Universität Gießen christina.Schwenck@psychol.uni-giessen.de
  Prof. Dr. Katajun Lindenberg JGU Mainz lindenberg@uni-mainz.de
  Dr. Raphael Gutzweiler RPTU Kaiserslautern-Landau raphael.gutzweiler@rptu.de
  PD Dr. Ellen Greimel LMU Klinikum München Ellen.Greimel@med.uni-muenchen.de
  Dr. Alexandra Iwanski Bergische Universität Wuppertal iwanski@uni-wuppertal.de
Essstörungen Prof. Dr. Silvia Schneider Universität Bochum silvia.schneider@rub.de
  Prof. Dr. Andrea Hartmann Firnkorn Universität Konstanz andrea.hartmann@uni-konstanz.de
  Prof. Dr. David Kolar Universität Regensburg david.kolar@ur.de
  Dr. Hanna Preuss-van Viersen Universitätsmedizin Mainz hannamaren.preuss@unimedizin-mainz.de
  Prof. Dr. Tanja Legenbauer LWL Universitätsklinik Hamm für KJP Ruhr-Uni Bochum tanja.legenbauer@lwl.org
  Prof. Dr. Charlotte Jaite Universität Hildesheim jaite@uni-hildesheim.de
Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdypshorie und trans* Gesundheit Prof. Dr. Claudia Calvano Freie Universität Berlin claudia.calvano@fu-berlin.de
  Dr. Cedric Sachser Universitätsklinikum Ulm cedric.sachser@uniklinik-ulm.de
Krankheitsängste Jun-Prof. Dr. Stefanie Jungmann Universität Mainz jungmann@uni-mainz.de
Selektiver Mutismus Prof. Dr.  Christina Schwenck Universität Gießen Christina.Schwenck@psychol.uni-giessen.de
Psychose Dr. Timo Hennig Universität Potsdam timo.hennig@uni-hamburg.de
(Risiko für) Bipolare Störungen Dr. Katharina Förster TU Dresden katharina.foerster1@tu-dresden
Störungen im Säuglings- und Kleinkindalter Dr. Alexandra Iwanski Bergische Universität Wuppertal iwanski@uni-wuppertal.de
Transdiagnostische Kurzzeitinterventionen,(Chronische) Schmerzen Prof. Dr. Tanja Hechler Universität Münster (WWU) tanja.hechler@uni-muenster.de
  Dr. Raphael Gutzweiler RPTU Kaiserslautern-Landau raphael.gutzweiler@rptu.de
  Jun-Prof. Dr. Stefanie Jungmann Universität Mainz jungmann@uni-mainz.de
  Prof. Dr. Claudia Calvano Freie Universität Berlin claudia.calvano@fu-berlin.de
  Dr. Anja Feneberg Universität Münster anja.feneberg@uni-muenster.de
Störung des Sozialverhaltens Prof. Dr.  Christina Schwenck Universität Gießen Christina.Schwenck@psychol.uni-giessen.de
  Prof. Dr. Nina Heinrichs Universität Bremen nina.heinrichs@uni-bielefeld.de
Suizidalität und Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten Prof. Dr. Aleksandra Kaurin Universität Wuppertal kaurin@uni-wuppertal.de.Kaurin@uni-wh.de
  Dr. Cedric Sachser Universitätsklinikum Ulm cedric.sachser@uniklinik-ulm.de
  Prof. Dr. Tina In-Albon RPTU Kaiserslautern-Landau tina.in-albon@rptu.de
Trauma Prof. Dr. Rita Rosner Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt rita.rosner@ku.de
  Dr. Cedric Sachser Universitätsklinikum Ulm cedric.sachser@uniklinik-ulm.de
  Dr. Lars White Universitätsklinikum Leipzig white@medizin.uni-leipzig.de
       
Weitere Themenfelder  
Eltern-Kind-Interaktion Prof. Dr. Corinna Reck LMU München Corinna.Reck@psy.lmu.de
  Jun.-Prof. Dr. Aleksandra Kaurin Universität Witten/Herdecke Aleksandra.Kaurin@uni-wh.de
  Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow Universität Greifswald Anna-Lena.Zietlow@uni-greifswald.de
  Prof. Dr. Nina Heinrichs Universität Bremen nheinric@uni-bremen.de
  Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe Universität Witten/Herdecke christina.hunger-schoppe@uni-wh.de
Kinder psychisch kranker Eltern Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe Medical School Hamburg Silke.Wiegand-Grefe@medicalschool-hamburg.de
  Prof. Dr. Silvia Schneider Universität Bochum silvia.schneider@rub.de
  Prof. Dr. Anna-Lena Zietlow Universität Mannheim Zietlow@uni-mannheim.de
  Prof. Dr. Hanna Christiansen Philipps-Universität Marburg hanna.christiansen@staff.uni-marburg.de
  Dr. Belinda Platt LMU-Klinik München Belinda.Platt@med.uni-muenchen.de
Psychotherapieforschung Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe Medical School Hamburg Silke.Wiegand-Grefe@medicalschool-hamburg.de
  Dr. Belinda Platt LMU-Klinik München Belinda.Platt@med.uni-muenchen.de
  Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe Universität Witten/Herdecke christina.hunger-schoppe@uni-wh.de
  Prof. Dr. Silvia Schneider Universität Bochum silvia.schneider@rub.de
E-Health/Mobile Health Stefan Lüttke Universität Tübingen stefan.luettke@uni-tuebingen.de
  Jun.-Prof. Dr. Aleksandra Kaurin Universität Witten/Herdecke Aleksandra.Kaurin@uni-wh.de
  Prof. Dr. David Kolar Universität Regensburg david.kolar@ur.de
Familien mit chronisch kranken Kindern Prof. Dr. Silke Wiegand-Grefe Medical School Hamburg Silke.Wiegand-Grefe@medicalschool-hamburg.de
Paar- und Familienpsychologie Prof. Dr. Nina Heinrichs Universität Bremen nheinric@uni-bremen.de
  Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe Universität Witten/Herdecke christina.hunger-schoppe@uni-wh.de
  Prof. Dr. Martina Zemp Universität Wien martina.zemp@univie.ac.at
Paarkonflikte und Scheidung Prof. Dr. Martina Zemp Universität Wien martina.zemp@univie.ac.at 
  Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe Universität Witten/Herdecke christina.hunger-schoppe@uni-wh.de
Prävention von Psychischen Störungen Prof. Dr. Nina Heinrichs Universität Bremen nheinric@uni-bremen.de
  Dr. Belinda Platt LMU-Klinik München Belinda.Platt@med.uni-muenchen.de
Familien mit Adoptiv- und Pflegekindern Prof. Dr. Nina Heinrichs Universität Bremen nheinric@uni-bremen.de
  Prof. Dr. Christina Hunger-Schoppe Universität Witten/Herdecke christina.hunger-schoppe@uni-wh.de

 

Hier finden sich ausgewählte Events und Veranstaltungen unseres Fachs. Zur Eintragung eines Events wenden Sie sich bitte an die Koordinator*innen der Interessengruppe.

  • 12.05.2021 Nächstes Treffen der Interessengruppe

Covid19-bedingt musste das 38. Symposium der Fachgruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie und damit unser diesjähriges IG-Treffen im Mai leider abgesagt werden. Die Tagung wird nun vom 12.05.21 bis 15.05.21 in Mannheim stattfinden (https://symposium-2021.de/). Im Rahmen dieser Veranstaltung wird auch das nächste Treffen der IG KJPT stattfinden. Eine Einladung und weitere Informationen folgen zu gegebener Zeit.

  • 29.05.2019 Treffen der Interessengruppe

Im Rahmen des 11. Workshopkongresses der Fachgruppe Klinische Psychologie der DGPs vom 29.05. – 01.06.2019 in Erlangen findet das nächste Treffen der Interessengruppe statt.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am 29.05.2019 von 17 – 19 Uhr an unserem Treffen im Konferenzraum 4 der Heinrich-Lades-Halle teilzunehmen.