MARGRET-UND-PAUL-BALTES-PREIS

Diese Auszeichnung stellt einen Dissertationspreis in Höhe von 1.000 Euro dar, mit dem die Margret-und Paul-Baltes-Stiftung die Fachgruppe beauftragt hat. Die auszeichnungswürdige Dissertation soll nicht länger als drei Jahre zurückliegen, ein hohes wissenschaftliches Niveau dokumentieren, originell in Gegenstand und Methode sein und eine für die Entwicklungspsychologie besondere Bedeutung haben, die sich auf Praxisrelevanz, Innovationspotenzial oder Fortschritte in der Theorienbildung beziehen kann.

Die Margret- und Paul- Baltes Stiftung »

Bisherige Preisträger und Preisträgerinnen:

2015: Anne K. Reitz », Marie Schäfer »
Thema: "Adaptation of adolescents in social context: integrating developmental, acculturative and intergroup approaches"» , "Cultural variation in children's development of ressource sharing and faireness"  »

2013: Myriam Sander »
Thema: „Lifespan Age Differences in Working Memory: Insights from Behavioral and Electrophysiological Markers of Capacity and Selectivity” »

2011: Ina Schöllgen », Julia Dietrich »
Thema: „Sozioökonomischer Status, psychosoziale Faktoren und Gesundheit in der zweiten Lebenshälfte", "Adolescents' and Parent's Developmental Regulation During the Transition From School To Higher Education" »

2009: Julia Karbach »
Thema:„ Potential and Limits of Executive Control Training" »

2007: Eva-Maria Kessler »
Thema: „Intergenerationellen Potential: Psychologische Effekte der Interaktion zwischen älteren Menschen und Jugendlichen" »

2003: Hedwig von Bakel »
Thema: „Infants and their parents: development in a social context" »

2001: Susanne Völker », Claudia Ruff » 
Thema: „Frühe Interaktionsmuster zwischen Mutter und Kind", „ Besitz und Besitzer in der Sprachentwicklung von deutschen und italienischen Kindern" »


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