Aufbaustudiengang Psychologische Psychotherapie

Ziel der Ausbildung an der IAP ist es, unsere Ausbildungskandidaten sowohl zur eigenverantwortlichen Diagnostik psychischer und psychosomatischer Erkrankungen als auch zur verhaltenstherapeutischen Behandlung zu befähigen.
Eine gelungene Ausbildung zum/r Psychologischen Psychotherapeuten/in findet dabei in einem ständigen Spannungsfeld von wissenschaftlichem Erkenntnisgewinn, praktischer Umsetzung und beständiger Rückmeldung über die eigene therapeutische Performance statt. Der Aufbaustudiengang zeichnet sich in besonderer Weise dadurch aus, all diesen Anforderungen in einer herausfordernden und fruchtbaren Ausbildung gerecht zu werden. Einen wesentlichen Schwerpunkt bildet dabei die enge Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Dresden, welche eine Ausrichtung der Tätigkeit am aktuellen Forschungsstand (Scientist-Practitioner-Modell) befördert. Damit nehmen unsere Ausbildungskandidaten am Transfer wissenschaftlicher Innovationen in die Praxis unmittelbar teil und sind für zukünftige Entwicklungen des Berufsfelds besonders gut vorbereitet.

Mitglied im Verbund der universitären Ausbildungsgänge für Psychotherapie (unith)

gebührenpflichtige Ausbildung

Studienordnung: http://www.psychologie.tu-dresden.de/aufbaustudiengang/Download/studienordnung.pdf

Prüfungsordnung: http://www.psychologie.tu-dresden.de/aufbaustudiengang/2012_05_leitfaden_ablauf_aufbaustudiengang.pdf

Studiendauer

- 3-jährige Vollzeitausbildung (6 Semester)
- 5-jährige berufsbegleitende Ausbildung (10 Semester)
Geplante Praktikumsdauer (Wochen):
1800 Std. Praktische Tätigkeit gemäß PsychTh-APrV

Zulassungsvoraussetzungen

Basisqualifikation:
- Diplom Psychologie
- B.Sc. und M.Sc. in Psychologie mit Prüfung in Klinischer Psychologie
Vergabe der Studienplätze durch:
- Ausbildungsleitung des Aufbaustudiengang
Eingangsprüfung:
- Ausführliche Bewerbungsunterlagen
- persönliches Auswahlgespräch

Angebote an der Einrichtung

- Intensiviertes Therapietraining in störungsspezifischen Spezialambulanzen ( Panik, PTBS, Generalisierte Angststörung, Soziale Phobie, Essstörungen)
- Teilnahme an Fallseminaren

Sonstige Angebote

- Teilnahme als Studientherapeut in laufenden Forschungsprojekten
- Möglichkeit zur Promotion und Mitarbeit in der Psychotherapieforschung sowie zu promotionsunabhängigen Publikationen

Die Informationen beruhen auf Selbstbeschreibungen der Institute. Die Angaben für künftige Studiengänge sind vorläufig.


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