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Universitäre Bachelor- und Masterstudiengänge in Psychologie können zeitnah Psychotherapeuten ausbilden

17.11.2014

Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) begrüßt den Beschluss des Deutschen Psychotherapeutentages vom Wochenende für eine Reform der Psychotherapeutenausbildung. Danach soll nach einem wissenschaftlichen Studium auf Masterniveau eine Approbation erfolgen.

"Die bestehenden Bachelor- und Masterstudiengänge in Psychologie bieten den strukturellen Rahmen für diese Reform. Mit definierbaren zusätzlichen Mitteln für die praktischen Ausbildungsanteile ist die Umsetzung eines wissenschaftlich fundierten Studiums mit anschließender Approbation rasch umsetzbar", sagt Prof. Dr. Andrea Abele-Brehm, die Präsidentin der DGPs. "Dadurch wird eine hohe Qualität der Ausbildung angehender Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen sichergestellt. Die DGPs hat durch umfassende Vorarbeiten zweier Kommissionen bereits die strukturelle und inhaltliche Basis dafür geschaffen, notwendige Anpassungen der Ausbildung zügig  umzusetzen."

Die derzeitige Koalition hatte im Koalitionsvertrag die Überarbeitung des Psychotherapeutengesetzes festgelegt.

Ansprechpartnerin für die Presse:

Dr. Anne Klostermann
Pressereferentin der DGPs
E-Mail: klostermann(at)dgps.de
Tel.: 030 28047718
Fax: 030 28047719

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