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Deutscher Psychologiepreis
Die Träger des Deutschen Psychologiepreises:
- 1992: Prof. Dr. Dietmar Schulte
- 1993: Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel
- 1994: Prof. Dr. Paul Baltes
- 1995: Prof. Dr. Niels Bierbaumer
- 1996: Prof. Dr. Winfried Hacker
- 1997: Prof. Dr. Dieter Vaitl
- 1998: Prof. Dr. Dieter Frey
- 1999: Prof. Dr. Dirk Hellhammer
- 2000: Prof. Dr. Klaus Fiedler und Prof. Dr. Max Steller
- 2001: Prof. Dr. Amélie Mummendey
- 2002: Prof. Dr. Herta Flor
- 2003: Privatdozentin Dr. Doris Bischof-Köhler und Prof. Dr. Norbert Bischof
- 2004: Prof. Dr. Alexander Thomas
- 2005: Prof. Dr. Manfred Döpfner
- 2006: Prof. Dr. Dr. hc. Friedrich Lösel
- 2007: Prof. Dr. Ralf Schwarzer
- 2008: Prof. Dr. Kurt Hahlweg
- 2011: Prof. Dr. Gerd Gigerenzer
Jury zur Vergabe des Deutschen Psychologiepreises:
Der Deutsche Psychologie Preis wird gemeinsam von dem BERUFSVERBAND DEUTSCHER PSYCHOLOGINNEN UND PSYCHOLOGEN E.V. (BDP), der BUNDESPSYCHOTHERAPEUTENKAMMER (BPtK, seit 2011), der CHRISTOPH DORNIER STIFTUNG (CDS) und der DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR PSYCHOLOGIE (DGPs) getragen. Die Jury für den deutschen Psychologie Preis besteht mit den Präsidenten/innen bzw. dem Vorstand der vier auslobenden Organisationen aus mindestens vier Personen. Hinzu kommen weitere Multiplikatoren aus Wissenschaft, Medien und Kultur, die jeweils für vier Jahre berufen werden.
Ehrung des wissenschaftlichen Lebenswerks
Mit dieser Ehrung sollen angesehene Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Psychologie gewürdigt werden, deren wissenschaftliches Werk und deren wissenschaftliche Aktivitäten Forschung und Lehre im Fach Psychologie über einen langen Zeitraum hinweg nachhaltig beeinflusst haben und weiterhin noch beeinflussen. Die Bedeutung des wissenschaftlichen Lebenswerkes sollte sich unter anderem an dem Einfluss zeigen, den es auf die Wissenschaftler/innen der nächsten Generation hat. Weiter sollte das Werk für die Belange der Öffentlichkeit und der Gesellschaft bedeutsam sein. Zugleich würdigt die Deutsche Gesellschaft für Psychologie damit die wissenschaftlichen Leistungen, die als Markierungspunkte in der Geschichte der Psychologie gelten können.
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Franz-Emanuel-Weinert-Preis
Mit diesem Preis sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die im Bereich der Psychologie hervorragende Forschung betrieben und diese Arbeit der Öffentlichkeit erfolgreich näher gebracht haben. Der Preis soll demnach an solche Forscherinnen und Forscher gehen, die mit ihrer psychologischen Arbeit dem öffentlichen Interesse in besonderer Weise gedient haben. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie würdigt damit exzellente wissenschaftliche Leistungen, die den großen Stellenwert der Forschungsarbeiten unseres Faches für die fundierte Behandlung gesamtgesellschaftlich relevanter Probleme dokumentiert.
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Wilhelm-Wundt-Medaille
Diese Auszeichnung wird an aktive Forscherpersönlichkeiten vergeben, die durch bedeutende Arbeiten in der empirischen-psychologischen Grundlagenforschung höchste fachliche Anerkennung erfahren. Mit der Wilhelm-Wundt-Medaille sollen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen geehrt werden, deren empirische Arbeiten ein Forschungsprogramm repräsentieren, das innovative Ansätze und Problemlösungen in der psychologischen Grundlagenforschung verfolgt, das maßgeblichen Einfluss auf ein Forschungsgebiet der Psychologie hat und das nationale wie internationale fachliche Anerkennung findet.
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1962
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Charlotte- und Karl-Bühler-Preis
Mit diesem Preis sollen jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet werden, deren wissenschaftliches Werk den Rang eines Forschungsprogramms erreicht hat, das bereits ein Forschungsgebiet der Psychologie beeinflusst und möglicherweise Auswirkungen auf Nach-bargebiete gezeigt hat. Ausgezeichnet werden soll ein noch in der Entwicklung befindliches Programm. Der Preis hat zum Ziel, Geleistetes zu honorieren und Anreiz für weitere hervorragende Arbeiten zu sein. Er ist mit 1.000 Euro dotiert.
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Heinz-Heckhausen-Jungwissenschaftlerpreis
Prämiert wird eine Dissertation im Hauptfach Psychologie, die von der Preisträgerin bzw. dem Preisträger in einem Vortrag auf dem Kongress vorgestellt werden soll. Der Preis ist mit 1.000 Euro dotiert.
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Preis für Wissenschaftspublizistik
Dieser Preis wird Journalisten/innen verliehen, die sich um die Darstellung psychologischer Forschung in den Medien verdient gemacht haben. Berücksichtigt werden Beiträge in Printmedien, im Hörfunk und im Fernsehen.
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Förderpreis Psychologie
Der Förderpreis wird an Privatpersonen, Unternehmen, Verbände, Organisationen des öffentlichen Lebens verliehen, die in besonderer Weise durch ihr Engagement zur Förderung von Forschung und Lehre im Fach Psychologie beigetragen haben.
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